(openPR) Bereits an vier Anlagenmodellen der HiPath Serie ist die XCAPI erfolgreich von Siemens in den Laboren in Brüssel zertifiziert. Neben den bestehenden Anlagen HiPath 8000 und HiPath 4000 wurde jetzt auch die einwandfreie Funktion zwischen XCAPI und der HiPath 2000 sowie der HiPath 3800 bestätigt.
"Die Auszeichnung bestätigt uns in unserem Weg, konsequent schnittstellenoffene und hochflexible Software für professionelle Telefonie zu entwickeln", freut sich TE-SYSTEMS-Geschäftsführer Oliver Körber über die fünfte Zertifizierung durch Siemens innerhalb des letzten Jahres. Getestet wurden über mehrere Tage unterschiedliche Anschaltszenarien und Schnittstellen, unter anderem auch das Verhalten bei einem teilweisen Systemausfall. Stabilitätstests gehörten ebenfalls zum Test-Programm. "Die erneute Zertifizierung gibt unseren Kunden zusätzliche Sicherheit bei der Anschaffung und dem langjährigen Betrieb unserer Lösung", erläutert Körber die Bedeutung der Zertifizierungen.
Die XCAPI bietet Sprach- und Faxübertragung und unterstützt Dienstmerkmale. Mit der XCAPI können zahlreiche IVR- und UMS-Lösungen für ISDN über die CAPI Schnittstelle auch im VoIP-Umfeld eingesetzt werden. Dabei wird je nach Anlage das H.323 oder SIP Protokoll genutzt. Professionelle Telefonie-Anwendungen unterstützt die XCAPI mit wichtigen Dienstmerkmalen. Hierzu gehören Vermitteln, Anrufumlenkung, Ruf halten und die Informationsoption MWI, um verpasste Anrufe am Telefon zu signalisieren. Zur Übermittlung von Faxnachrichten unterstützt die XCAPI auf VoIP-Seite T.38. Verfügbar sind die Übertragungsmodi MH, MR sowie die Fehlerkorrektur ECM. Um die Sprachübertragung optimal an das jeweilige Netzwerk anzupassen, stellt die XCAPI mit G.711 alaw und G.711 µlaw zwei bewährte Sprachcodecs bereit. Weiterhin wird ebenfalls der weit verbreitete G.729 Codec unterstützt. Dieser kommt meist bei Verbindungen mit geringer Bandbreite zum Einsatz.









