(openPR) Mittelständischen Unternehmen, die im Ausland tätig sind, fehlen oft Budget und Know-how, um in den jeweiligen Ländern adäquat zu kommunizieren und so ihren Erfolg zu festigen oder gar zu steigern.
Das Budget ist knapp, die Margen sind ohnehin schon niedrig genug. Auch wenn die Notwendigkeit besteht, in dem Land, in das ein Mittelständler exportiert, zu kommunizieren, um Bekanntheit und ein entsprechendes Profil zu schaffen, wird gern an der Kommunikation gespart. Oft fehlt es dem eigenen Personal vor Ort am nötigen Know-how. Schließlich hat ein Vertriebler Besseres zu tun, als sich mit etwas zu beschäftigen, von dem er nur wenig kennt. Und: Guter Rat ist teuer. Agenturen oder Berater zu beauftragen, ohne zu wissen, in was man eigentlich investiert – da streikt der mittelständische Geldbeutel.
„Die Führungskräfte vor Ort sind aus Sicht der Kommunikation ein unge-hobener Schatz“, sagt Michael S. Zerban, Inhaber des Communication Office Düsseldorf, einer Agentur, die sich auf internationale Kommunikation von mittelständischen Unternehmen spezialisiert hat. „Wer diese Mitarbeiter gezielt vor Ort schulen und beraten lässt, nutzt Ressourcen, von denen er nicht einmal wusste, dass er sie hat“, weiß der Kommunikationsexperte.
Das Prinzip ist einfach. Die Führungskräfte im Ausland nehmen an einer Schulung teil, die sich individuell an ihren Bedürfnissen orientiert. Im zweiten Schritt erarbeiten sie eine Kommunikationsstrategie, die an das zu bearbeitende Land angepasst wird. Anschließend hat der Manager noch ein Kontingent an Beratungseinheiten, über das er während der praktischen Umsetzung verfügen kann. So bringen auch mittelständische Unternehmen mit kleinem Budget ihre Kommunikation auf Vordermann.
Mehr Informationen zur internationalen Kommunikation mittelständischer Unternehmen gibt es unter www.zerban.de.












