(openPR) Bonn, Januar 2008 – Die Nachrichten sind erschreckend: Skifahrer erleiden schwere Kopf-verletzungen bei Unfällen auf den Alpenpisten. Infolge von Kollisionen und Stürzen müssen in den vergangenen beiden Wochen mehrere Wintersportler mit teils lebensbedrohenden Verletzungen geborgen werden. Erneut ruft deshalb die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung dazu auf, beim Skifahren und Snowboarden einen Helm zu tragen.
Der Skihelm verringert die Wucht des Aufpralls bei einem Zusammenstoss erheblich. Damit reduziert er das Risiko einer schweren Kopfverletzung um bis zu 85%. „Kaum zu glauben, dass es noch immer unbehelmte Skifahrer auf den Pisten gibt“, so Helga Lüngen, stellv. Ge-schäftsführerin der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung. „Moderne Skihelme sind bequem, leicht, individuell anpassbar und sie müssen nicht teuer sein.“ Voraussetzung für eine optimale Schutzwirkung ist, dass der Helm die EU-Norm EN1077 erfüllt, richtig sitzt und unbeschädigt ist. Aber Achtung: Auch mit Helm müssen die Regeln auf der Piste beachtet werden.
Weitere Tipps zum sicheren Skifahren enthält der Ratgeber der Stiftung. Im Internet steht er unter www.hannelore-kohl-stiftung.de zum Download bereit. Er kann aber auch kostenfrei telefonisch unter 0228-97845-70 bei der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung bestellt werden.









