(openPR) Im Jahre 2004 haben die ersten Absolventen des Master-Studiengangs für zahnärztliche Implantologie Ihre erfolgreiche Graduierung erhalten. Zeit genug für den Präsidenten des Deutschen MasterVerbands Implantologie, Dr. med. dent. Henry Schneider (Master of Oral Medicine in Implantology), zurückzublicken.
"Die vergangenen drei Jahre haben gezeigt, dass wir als Vorreiter der universitäts-geprüften Implantologiequalifizierung auf das richtige Pferd gesetzt haben. Immer mehr Verbände, Vereine und Universitäten aus dem In- und Ausland versuchen, gleichwertige Master-Ausbildungen ins Leben zu rufen. Das ist eine schöne Entwicklung." äusserte der Präsident des Deutschen MasterVerbands für zahnärztliche Implantologie sich gegenüber der Presse. Zudem finden immer mehr Patienten den Weg zu unserer Informationsseite www.Master-Implantologie.de - einer Adresse für neutrale, sachliche Information. Zusammen mit den Regionalbeauftragten hat der Masterverband mit seinen Spitzen aus dem Rheinland (Linnich und Köln) und Leipzig eine Netzstruktur für Deutschland geschaffen, die Sicherheit für den Patienten bedeutet.
Nur der MasterTitel garantiert eine solide, fachgerechte und geprüfte Ausbildung auf hohem Niveau, betont Schneider in seinem Resümee. Die Anerkennung des Wissenschaftsrats der Bundesrepublik Deutschland hat die Ausbildung am International Medical College der Universität Münster als erster Studiengang schon 2003 erhalten, ein Privileg, auf das andere Studiengänge noch warten müssen. Jedoch steht der MasterVerband Implantologie auch Absolventen anderer Studiengänge offen - sofern sie gewillt sind, die Ehrenerklärung zur hohen geforderten Qualität abzugeben. Für den Patienten, der einen Zahnersatz mit Implantaten braucht, bedeutet das praxisnahe und mit zahlreichen Prüfungen gespickte Zusatzstudium ein grosses Stück Sicherheit. Titel wie "Spezialist" oder "Fachmann für Implantologie" sind nicht ausreichend geprüft und gesichert, oftmals sogar Selbstbezichtigungen.









