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Was bedeutet M.Sc. „Master of Science in Oral Implantology"?

28.12.200710:28 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Was bedeutet M.Sc. „Master of Science in Oral Implantology"?
Claudia Rehart /Mitglied im DPV
Claudia Rehart /Mitglied im DPV

(openPR) Novum in der Zahnmedizin: Implantologen setzen auf Zweitstudium in Deutschland „Master of Science in Oral Implantology". Im Jahr 1965 wurden erstmalig Zahnimplantate aus Titan eingeführt. Damals eine „Revolution“ – in 2006 wurden schätzungsweise 600000 künstliche Zahnwurzeln implantiert. Eine rasante Entwicklung im Zahnersatz, die den Zahnärzten neue Perspektiven eröffnete. Es galt technisch, versierte Lösungen, Anfertigung, Einpflanzung und Verlaufsbeobachtungen für die individuellen Bedürfnisse der Patienten zu entwickeln. Seit Jahren gibt es Fortbildungen in der Implantologie. Im Mai 07 sind die „ersten“ 31 M.Sc. (Master of Science in Oral Implantology) in Deutschland durch die DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie) geprüft worden.



Die Entscheidung durch das Zweitstudium den international anerkannten akademischen Grad „Master of Science in Oral Implantology“ zu erreichen, haben einige Zahnärzte bereits vor zwei Jahren getroffen. Diese Spezialisierung in der Implantologie kommt jetzt den Patienten zu Gute. Um überhaupt für den zweijährigen Studiengang zugelassen zu werden, ist die Approbation in der Zahnheilkunde, mindestens 2 Jahre als Implantologe tätig und minimum 50 selbst gesetzte Implantate nötig. Neben der regulären Zahnarzttätigkeit sind 24 Seminarmodule zu erarbeiten, in unterschiedlichen Städten bei Professoren an Universitäten zu hospitieren, Vorzuoperieren, eine Master - Thesis auszuarbeiten sowie eine mündliche Prüfung abzulegen. Die M.Sc. setzen sich mit den Einflüssen der Implantate auf die Lebensqualität der Patienten auseinander. Außer durch Krankheiten und Unfälle führt insbesondere auch das Älterwerden, wie es demographisch in Deutschland festzustellen ist, zu Zerstörungen und/oder wachsendem Verschleiß einzelner Bereiche im menschlichen Organismus.

Oft kommt weniger die Reparatur als der Ersatz des betroffenen Zahns, sofern überhaupt vorhanden, in Frage. Wann soll der Patient die Implantate belasten und welches ist für das bestehende Problem das sinnvollste? Wie muss man sich bei einem Herzinfarktpatienten verhalten? Welche Risken bestehen bei Osteoporose, einem Tumor und Diabetes Patienten. Was passiert mit dem Implantat, wenn der Patient Zähneknirscht und welches Risiko besteht bei minimal-invasive Eingriffen z.B. bei Blutgerinnung. Welche Medikamente müssen vor der Behandlung abgesetzt werden und wie wirkt sich dies auf den Organismus aus? Häufig sind interdisziplinäre Kooperationen zwischen den Medizinern notwendig. Der fernmündliche Austausch zwischen Professoren, Kardiologen, Internisten, Hausärzten, Hals-Nasen und Ohrenärzten und zum Teil auch mit den Orthopäden bei Wirbelsäulenschmerzen ist Alltag bei den „Master of Science in Oral Implantology“. Ganzheitliches, fortschrittliches Denken ist in der Zahnmedizin unerlässlich.

Gerade in den jüngsten Jahren, entstand der Trend zur spezialisierten Fortbildung.

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