(openPR) München – Das Gebäude an der Münchner Maistraße, das „IsarStadtPalais“ zählt mit seiner historischen, denkmalgeschützten Fassade zu den prächtigsten Gebäuden der Gegend. Nach dem Auszug der AOK wurde das Areal zum Verkauf angeboten. „Ich habe das Ensemble gesehen und wusste sofort, dass Lage und Substanz optimal für moderne, hochwertige Wohnungen sind – von denen es in München viel zu wenig gibt!“ so seinerzeit Dr. Josef L. Kastenberger, Inhaber der J.K. Wohnbaugesellschaft.
Was er zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: dass ein benachbarter Handwerksbetrieb aus der Entwicklung anscheinend Kapital schlagen wollte. Mit verschiedenen Einsprüchen und anwaltlichen Schreiben versuchte der Nachbar die Umwandlung des Gebäudes in Eigentumswohnungen zu bremsen und damit J.K. Wohnbau unter Zugzwang zu setzen. Das Münchner Unternehmen ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und hielt dagegen.
Jetzt ist es amtlich: die rechtskräftige Baugenehmigung für das „IsarStadtPalais“ wurde erteilt. Und das ohne irgendwelche Auflagen an J.K. Wohnbau in dieser Angelegenheit. „Wir sind froh, dass so entschieden wurde, denn wenn sich innerhalb der Stadt keine Wohnungen mehr ohne große Widerstände von Handwerksbetrieben realisieren ließen, dann müsste man sich als Investor zweimal überlegen, ob man das Risiko eines Grundstückskaufes überhaupt noch eingeht“ äußert sich Dr. Kastenberger zur Erteilung der Baugenehmigung. Nach den ganzen Querelen zwischen den Parteien kann man sicherlich sagen, dass am Ende nicht nur geltendes Recht, sondern die Vernunft obsiegt hat. Das „IsarStadtPalais“ wird Ende 2008 fertig gestellt.












