(openPR) Unter dem Titel „Wohin geht die Reise im eCommerce?“ ist im September der neue eCommerce-Leitfaden von ibi research in Kooperation mit verschiedenen Partnerunternehmen erschienen. Die Erhebung, die vom 03.05. bis 30.06.2007 durchgeführt wurde und auf den Angaben von 523 Unternehmen mit E-Commerce Aktivitäten basiert, beleuchtet die Themen Vertrieb und Marketing, Zahlungsverfahren und Zahlungsausfälle sowie Internationalisierung.
Unter dem Themenschwerpunkt Zahlungsverfahren und Zahlungsausfälle haben die Marktforscher von ibi research unter anderem Informationen zu den Anforderungen an Zahlungsverfahren, den angebotenen Zahlarten, deren Bewertung auch im Hinblick auf Zahlungsausfälle sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Zahlungsausfällen gesammelt und ausgewertet. Dabei wird eine Diskrepanz zwischen Kunden- und Händlerwünschen deutlich. Während Kunden klassische Zahlarten wie z.B. Rechnung oder Lastschrift bevorzugen, legen Händler besonderen Wert auf einen schnellen Zahlungseingang und die Finalität der Zahlung. Ein Widerspruch? Nicht unbedingt, wie Carl F. Zitscher, Geschäftsführer der PAYONE GmbH & Co. KG, meint: „Die Abwicklung von Zahlungen über die traditionellen Zahlarten wie Rechnung, Nachname oder Lastschrift muss nicht zwingend zu verzögerten Zahlungseingängen oder gar Zahlungsausfällen führen. Vielmehr entscheidend ist, ob und in welchem Umfang im Vorfeld sinnvolle Risk-Management-Services durchgeführt und Zahlungsprozesse im Rahmen eines Forderungs- und Debitorenmanagements automatisiert werden.“
In der Tat geschieht die Zuordnung von Zahlungen per Rechnung, Nachname oder Lastschrift bei den Händlern laut eCommerce-Leitfaden in der Regel noch manuell. Dass dies nicht sein muss, zeigt das Produkt FinanceGate Business von PAYONE. Es beinhaltet ein voll automatisiertes Debitorenmanagement und wickelt neben allen gängigen Online-Zahlarten auch die traditionellen Zahlarten ab. Durch die automatische Erkennung von Zahlungseingängen und Rückbelastungen entfällt der manuelle Aufwand für den Händler komplett. Doch das ist noch nicht alles. Um den Aufwand für den Merchant so gering wie möglich zu halten, versendet FinanceGate Business entsprechend der Händlervorgaben automatisch Rechnungen und leitet bei ausbleibenden Zahlungen ebenfalls automatisch das Mahnwesen ein – bis hin zur Übergabe an das Inkasso.
Bleibt noch die Frage nach dem Zahlungsausfallrisiko. „Das Zahlungsausfallrisiko lässt sich durch effizientes Risk-Management, das einer Transaktion vorgeschaltet wird, erheblich minimieren.“ ist Carl. F. Zitscher überzeugt. Auch in diesem Fall bietet FinanceGate Business ein breites Leistungsspektrum. Vom Bankaccount- und Adresscheck über Bonitätsprüfung und Scoring bis hin zum Fraud Screening und dem Abgleich mit POS-Sperrdateien stehen dem Händler verschiedenste Services zur Verfügung, einen Kunden im Vorfeld einzustufen und damit das Zahlungsausfallrisiko zu minimieren. Darüber hinaus bietet PAYONE selbst einen eigenen, sehr effizienten Risk-Management Service an – den DebtorCheck in FinanceGate Business. Anhand des DebtorChecks wird ein Kunde aufgrund seiner Historie bei dem Händler eingestuft. Hierbei werden Kriterien wie offene Salden, erfolgreiche Zahlungsabwicklungen und eventuelle Rückbelastungen berücksichtigt. Darüber hinaus besteht die händlerseitig die Möglichkeit, Kundensalden und Umsätze zu begrenzen.
Mit FinanceGate Business kann also die Diskrepanz zwischen Kundenwünschen und Händlerinteressen effizient und nachhaltig ausgeräumt werden. Durch voll automatisierte Prozesse erleichtert sich der Händler nicht nur die Zahlungsabwicklung enorm, er minimiert auch seine Prozesskosten und kann seinen Kunden dennoch die von ihm präferierten traditionellen Zahlarten anbieten.












