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Von wegen Blech – Rechner-Schränke sind heute High-Tech

19.12.200711:06 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Das Datenaufkommen in Unternehmen und Behörden steigt weiter rasant an. Immer kompaktere Server mit einer hohen Leistungsdichte bewältigen die wachsenden Bit- und Byte-Ströme. Diese modernen Hochleistungscomputer stellen allerdings enorme Anforderungen an die so genannten Server-Racks. Mittlerweile steckt deshalb auch in diesen Rechner-Schränken immer mehr Hightech – von der Stromversorgung über die Kühltechnik bis hin zum strukturierten Verkabelungsmanagement.



Seewiesen genießt Weltruhm. Das kleine, abgelegene Areal zwischen Starnberger See und Ammersee in Bayern gilt als erste Adresse für Forscher rund um den Globus. Der Nobelpreisträger Konrad Lorenz, der „Einstein der Tierseele“ (Der Spiegel), hat hier zum Beispiel gearbeitet. Heute ist Seewiesen Sitz des international anerkannten Max-Planck-Instituts für Ornithologie. Hier wird unter anderem das Zugverhalten von Vögeln systematisch erforscht. Über 130 Mitarbeiter produzieren dabei eine Menge Daten. Um ihre Erkenntnisse für den Wissenskanon zu erhalten, setzen die Ornithologen auf modernste Computertechnik in einem eigenen Rechenzentrum.

„Wir haben das Rechenzentrum mit mehreren Racks mit einem Luft-Wasser-Wärmetauscher ausgestattet“, erklärt Andreas Broos, Produktmanager bei der apraNET GmbH aus Mehren in der Vulkaneifel. Das mittelständische Unternehmen ist auf Netzwerk- und Industrieschranksysteme spezialisiert. Schränke mit einem eigenen Wasser-Kühlsystem – wie sie auch beim Max-Planck-Institut zum Einsatz kommen – sind derzeit einer der Bestseller. Auch Banken, Versicherungen, Systemhäuser, Fernsehsender, das Militär oder Industrieunternehmen nutzen die Hightech-Schränke.

„Die Entwicklung moderner Blade-Server, also sehr kompakter und leistungsstarker Server, hat die Nachfrage in die Höhe schnellen lassen“, sagt Experte Michael Weber, Geschäftsführer von apraNET. „Von diesen Servern können wesentlich mehr in einem Rack untergebracht werden. Gleichzeitig sind sie deutlich leistungsstärker als klassische Server. So lassen sich diese Hochleistungsrechner nur noch mit einem Luft-Wasser-Wärmetauscher auf einer optimalen Betriebstemperatur halten.“ Das Spitzenmodell aus der apra-Palette erreicht dabei eine Kühlleistung von über 40 Kilowatt. Zum Vergleich: Experten planen bei einer herkömmlichen Raumklimaanlage ungefähr mit 20 Mal weniger Leistung für die gleiche Fläche.

Die innovativen apraNET-Racks sind speziell für den Umgang mit sensiblen Daten ausgelegt und bieten noch eine Reihe von ausgefeilten Zusatzfunktionen. Andreas Broos: „Unser Service-Techniker kann sich via Internet direkt in die Steuerung der Kühlung einwählen und mit einer fundierten Ferndiagnose helfen. Sämtliche Verschleißteile können während des Betriebs getauscht werden. Und: Der Wasserkreislauf liegt komplett außerhalb des Serverschranks. Im unwahrscheinlichen Fall eines Lecks wird das Wasser in einer speziellen Wanne aufgefangen. Ein Kontakt mit den Computern ist so ausgeschlossen.“ Bei seinem Kühlsystem hat apraNET zudem nur Standardteile verbaut, die im Falle der Fälle schnell vor Ort von jedem Kältefachbetrieb beschafft werden können.

Auch für alle Fragen der Stromzufuhr haben die apraNET-Experten Lösungen parat. Vom einfachen Verteilsystem bis zum mikroprozessorgesteuerten Online-Dauerwandler mit elektronischem Bypass für besonders kritische Anwendungen. „Die Anforderungen an unsere Produkte sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Wir sind jetzt deutlich enger in die Kundenprojekte eingebunden. Dabei ist unsere Flexibilität als Mittelständler ein echter Wettbewerbsvorteil“, so Michael Weber.

Selbst vermeintlich einfache Schränke mit einem so genannten passiven Kühlsystem – also einer luftdurchlässigen Tür – stecken heute voller Know-how. Weber: „Das Geheimnis ist es hier, eine stabile Tür zu bauen, die aber trotzdem eine maximale Luftdurchlässigkeit bietet. Wir kommen dabei heute schon auf eine Wärmeabfuhr bis zu vier Kilowatt.“

Besonders gefragt sind im Moment auch Lösungen für die raue Umgebung in der industriellen Fertigung. Hier bietet apraNET Schränke mit einem geschlossenen Luftkreislauf an. So hat Schmutz keine Chance, Schäden an den Rechnern anzurichten. „Unsere Schränke erfüllen die Schutznorm IP 54. Sie bieten also gegen Staub und Spritzwasser einen optimalen Schutz“, sagt Andreas Broos.

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