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Risikobeurteilung und Gefahrenanalyse von Matthias Schulz

Bild: Risikobeurteilung und Gefahrenanalyse von Matthias Schulz

(openPR) Auch 12 Jahre nach der gesetzlichen Einführung in die EG-Maschinenrichtlinie besteht noch dringender Handlungsbedarf. Schon das Wort „Gefahrenanalyse“ erzeugt bei manchem Konstruktionsleiter ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Denn auch 12 Jahre nach ihrer verbindlichen Einführung mit der EG-Maschinenrichtlinie können viele Maschinenbauer nicht für alle ihre Produkte eine Gefahrenanalyse vorweisen. Immer häufiger verlangen Kunden das Dokument, obwohl sie darauf streng genommen kein gesetzliches Anrecht haben.



Welche Ursachen hat die offensichtliche Dokumentationslücke?

Zwei Hauptgründe sind auszumachen:
1. Viele Maschinenbauer betrachten die Gefahrenanalyse
– oder Risikobeurteilung wie sie die Neufassung der
Maschinenrichtlinie jetzt nennt – als eine lästige bürokratische Pflichtübung ohne Nutzen für das Unternehmen.
2. Es mangelt an leichtverständlichen direkt umsetzbaren
Anleitungen zur Durchführung von Risikobeurteilung/
Gefahrenanalyse.

Mit beidem räumt das neue Buch von Matthias Schulz
„Risikobeurteilung/Gefahrenanalyse für Maschinen, Anlagen, Apparate und Medizinprodukte“ gründlich auf. Überzeugend und praxisnah stellt es Zweck, Nutzen und praktische Durchführung von Risikobeurteilungen in den Vordergrund.

Die Risikobeurteilung soll dazu beitragen, Sicherheit systematisch in die Konstruktionsarbeit zu integrieren. Durch ein nachvollziehbares und gut dokumentiertes Verfahren soll erreicht werden, dass möglichst alle Gefahrenquellen identifiziert und geeignete Schutzmaßnahmen entwickelt werden. Das ist gerade für den Maschinenbauer sinnvoll; denn es erspart ihm teures
Ändern in letzter Minute. Gleichzeitig soll das eingesetzte Verfahren aber keine unnötig hohen Aufwände verursachen. Deshalb sind vor allem Maschinenbauer bestrebt, eine möglichst einfache Methode anzuwenden.

Die von Matthias Schulz favorisierte Preliminary Hazard Analysis(PHA) hat sich auf diesem Gebiet bewährt. Sein neues Buch präsentiert die Methode in aktualisierter Form, abgestimmt auf die Anforderungen in der neuen Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und die Neufassungen der relevanten Normen in diesem Bereich. Eingehender als zuvor wird das Thema Risikoabschätzung behandelt. Die in EN 13849-1 und EN 62061 genormten Methoden werden ebenso behandelt wie der Nachfolger für die altbekannte EN 1050: EN 14121-1.

Das Buch enthält eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, mehrere Gefährdungslisten und Formularsätze für verschiedene Produktbereiche. Es eignet sich daher nicht nur für den Maschinen und Anlagenbau, sondern auch für Druckgeräte, Verfahrenstechnik, elektrische Apparate, Geräte für den Ex-Bereich und sogar für Medizinprodukte. Auf diesen Gebieten berücksichtigt das neue Buch die brandneuen Normen EN 15198 für die Zündgefahrenbewertung und EN 14971 für Risikobeurteilungen an Medizinprodukten.

Alle Arbeitsmaterialien und Formularsätze werden mit dem
Buch in elektronischer Form ausgeliefert. Außerdem gibt es
separat oder im Bundle mit dem Buch die Software GFT SafetyManager die die Umsetzung noch weiter erleichtert.

Über den Autor:
Matthias Schulz, Jahrgang 1962, Mitglied des Normenbeirates
der tekom, Lehrbeauftragter für „Technisches Recht“ an der
Hochschule für Technik und Wirtschaft in Aalen, gilt auf dem Gebiet der Gefahrenanalyse und Maschinensicherheit seit vielen Jahren als Experte. Zahlreiche namhafte Hersteller haben mit seiner Unterstützung die Gefahrenanalyse als festen Bestandteil der Konstruktionsarbeit in ihre Arbeitsabläufe integriert.
Bereits seit 1998 führt Schulz beim VDI-Stuttgart mehrmals
jährlich Seminare zu diesem Thema durch und weit über Tausend Ingenieure haben inzwischen davon profitiert.

Buchinfo
Risikobeurteilung/Gefahrenanalyse für Maschinen, Anlagen,
Apparate und Medizinprodukte

ISBN 3-938334-45-2, 192 Seiten, Paperback

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