(openPR) Im Verlaufe der Jahre sind die feierlichen Eröffnungsprogramme der Olympischen Spiele immer spektakulärer geworden. Die Spiele im Jahr 2008 versprechen, diese Entwicklung fortzusetzen. Ein Team weltbekannter Künstler, unter ihnen der Star-Regisseur Zhang Yimou, hat bereits mit den aufwändigen Vorbereitungsarbeiten in Peking begonnen. Einer von ihnen, der zu diesem Kreativen-Treff eingeladen wurde und als einziger Teilnehmer aus Europa stammt, kommt von der Düsseldorfer Agentur für visuelle Events head of event. Es ist Andree Verleger, Medienkünstler und Creative Director der Agentur, der bereits zweimal nach Peking geflogen ist, um an intensiven, einwöchigen Brainstormings teilzunehmen.
Die Verbindung zwischen der deutschen Agentur und dem chinesischen Organisationskomitee basiert auf einer Zufallsbegegnung in Las Vegas im Mai 2007. Das Team von head of event realisierte dort eine multi-mediale Inszenierung für ein in Dubai ansässiges Unternehmen, zum Launch des neuen Formel-1 Race-Track in Abu Dhabi. Diese Präsentation weckte das Interesse des kreativen olympischen Komitees, und Andree Verleger wurde umgehend nach Peking eingeladen.
Der Medienkünstler beschreibt das erste Zusammentreffen so: „Es war eher wie ein Familientreffen von Verwandten, die sich nach vielen Jahren endlich wieder sehen, als die Begegnung von Fremden aus verschiedenen Ländern. Ich fühlte mich sofort willkommen, wie zu Hause, und im Einklang mit dem gesamten Team.“ Dass die Chemie von Anfang an stimmte, beweist auch die darauf folgende Vereinbarung zur Kooperation für die Entwicklung des feierlichen Eröffnungsprogramms. Zur Zeit ist Andree Verleger wieder in Peking, und Anfang nächsten Jahres wird er vermutlich „ziemlich viel Zeit dort verbringen“.
Seit 1997 hat head of event seinen Firmensitz in Düsseldorf. Zusätzlich zu seiner traditionellen Ausrichtung hat sich die Event-Agentur auf Konzepte für großformatige „Medien-Kunstwerke“ spezialisiert, die ihre Darsteller in bewegte Bilder integriert. So war ein Teil des visuellen Spektakels anlässlich der Show in Abu Dhabi ein 9 Meter hoher Wasserfall, den zwei Künstler durch „virtuell“ angeschlossene Röhren in 5 Metern Höhe zum Sturz in die Tiefe brachten.
Auf die Frage nach einem Hinweis, was die Welt bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking erwarten darf, meinte Andree Verleger lediglich: „Kein Kommentar. Das gesamte Team hat eine Verschwiegenheitsklausel unterzeichnet, ich also auch. Wir möchten, dass alle Zuschauer überwältigt sind, wenn sie mit den Ergebnissen unserer Arbeit an den Eröffnungsfeierlichkeiten konfrontiert werden.“










