(openPR) Bonn, 11.12.2007 - Ein Mobiltelefon unter dem Weihnachtsbaum – alle Jahre wieder ist dies ein oft gehörter Wunsch. handytarife.de zeigt, worauf beim Handykauf zu achten ist und wie teure Folgekosten vermieden werden können.
Mit dem Kauf eines Handys alleine ist es leider nicht getan. Wichtig ist vielmehr die darin liegende SIM-(Telefon-)Karte, über die alle Gespräche abgewickelt und abgerechnet werden.
Laufzeitvertrag oder Prepaidkarte?
Es gibt zwei unterschiedliche Möglichkeiten: Der Kunde schließt einen sogenannten Laufzeitvertrag ab oder aber wählt einen Prepaid-Handytarif.
Bei einem Laufzeitvertrag bindet man sich über einen festen Zeitraum (meist 24 Monate) an einen Anbieter. Während dieser Zeit zahlt der Kunde eine monatliche Grundgebühr oder auch einen monatlichen Mindestumsatz, der abtelefoniert werden kann. Zu einem Laufzeitvertrag gibt es in der Regel ein subventioniertes (verbilligtes) Endgerät als Beigabe.
Bei Prepaid-Handytarifen gibt es weder Vertragslaufzeit noch Grundgebühr oder einen Mindestumsatz. Eine Prepaidkarte wird jeweils mit Telefon-Guthaben aufgeladen, was anschließend vertelefoniert werden kann. Subventionierte Handys erhält man dabei meist nicht.
Handy-Discounter funktionieren meist ebenfalls nach dem Prepaid-System. Bei manchen Anbietern muss jedoch nicht extra aufgeladen werden, sondern die Kosten für Gespräche werden einfach monatlich abgebucht. Verkauf, Service und Aufladung erfolgen bei Discount-Handytarifen fast ausschließlich über das Internet. Dafür bieten diese meist die günstigsten Minutenpreise.
Das richtige Handy für jeden
Beim Handy selbst gilt es genau zu überlegen, welche Ausstattungsmerkmale im Alltag wichtig sind. Soll nur telefoniert werden oder benötigt man UMTS, mobiles Internet, eine Digitalkamera oder einen MP3-Player?
Faustregel: Gesamtkosten im Auge behalten
Henrik Wolter, Tarifexperte des Internetportals handytarife.de, empfiehlt: „Am besten betrachtet man die Gesamtkosten in einem Zeitraum von zwei Jahren. Für diesen sollte jeder Kunde dann die Kosten für das Handy sowie die Summe der monatlichen Gebühren addieren.“
Denn ein Handy für null Euro, gekoppelt etwa mit einem Laufzeitvertrag über 24 Monate à 10 Euro Grundgebühr, kostet über diese zwei Jahre mindestens 240 Euro – OHNE Gesprächskosten, die noch hinzukommen, falls keine Minutenpakete enthalten sind.
Da kann es sich durchaus lohnen, einen Discounter in Betracht zu ziehen und das Handy unsubventioniert ohne Vertrag dazuzukaufen. Die Minutenpreise sind in diesem Modell meist günstiger.
Fazit: Passend zu den eigenen Bedürfnissen kaufen
Henrik Wolter von handytarife.de rät: „Für Wenigtelefonierer, die hauptsächlich erreichbar sein möchten, lohnen sich Prepaid- bzw. Discount-Angebote. Hier sind die Minutenpreise günstig und wer nicht telefoniert zahlt auch keine monatlichen Gebühren.“
Für „Quasselstrippen“ sieht das anders aus: „Wer viel mobil telefoniert fährt am besten mit einer Flatrate, die bereits die meisten Telefonate pauschal abdeckt“, erklärt der Tarifexperte.
Generell gilt: „Das Handy für Null Euro, dazu eine Kaffeemaschine – diesen Offerten sollte stets misstraut werden. Denn welcher Anbieter hat heutzutage etwas zu verschenken? Der Haken lauert hier meist im Kleingedruckten“, erläutert Henrik Wolter von handytarife.de.
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