(openPR) Gute Geldquelle oder Verschandelung? / autoki-Mitglieder diskutieren über schöne Autos vs. zusätzliches Weihnachtsgeld
Berlin, 6. Dezember 2007 – Etliche Werbe-Agenturen vermitteln Autofahrer kommerzielle Werbeverträge für ihr Gefährt. Ein bunter Werbezug gegen bares Geld scheint ein fairer Handel zu sein, aber wie viele Autofahrer lassen sich tatsächlich Werbung auf ihr Auto spritzen? Beim Online-Automobilclub autoki.com gehen die Meinungen dazu weit auseinander.
„Werbung verschandelt das ganze Auto“, entrüstet sich BMW-Fahrer Stefan. Vielen anderen ist ihr Autolack ebenfalls heilig und sie schreiben, dass die meisten Werbeagenturen nicht viel bezahlen und die Werbung dafür „superhässlich“ aussehe.
Doch einige autoki-Mitglieder lehnen Werbung auf dem Auto nicht von vornherein ab. „Da kommt es aufs Angebot an“, schreibt Nissan-Micra-Fahrerin Doro, „welche Werbung es wäre und was das Motiv optisch hermacht.“ Bei einem guten Angebot könnten etwa 100 Euro im Monat verdient werden, wissen einige Mitglieder. Gerade zur Weihnachtszeit könnte der eine oder die andere Autofahrerin diese zusätzliche Geldquelle sicher gut gebrauchen. Auch autoki-Mitglied MarioRoman schreibt, dass er Werbung auf sein Auto lassen würde. Und fügt zwinkernd hinzu: „Aber nur vom Playboy.“.
Pro und contra Werbung auf dem eigenen Auto kann hier mitdiskutiert werden:
http://www.autoki.com/questions/werbung-auf-eurem-auto-ja-klar-oder-niemals













