(openPR) Im Dezember widmet sich der Tod des Monats einem Phänomen, das sich einer einheitlichen Nachlese zwar entwindet, dessen Mysterium jedoch Wasser auf den Mühlen der Menschheit zu sein scheint. Es geht um das Verschwinden von menschen in all seinen Formen, Umständen und mit all seinen Hintergründen.
Bei "Das Jüngste Gerücht" werden Fragen gestellt:
Was haben die Kindheit, der norwegische Polarforscher Roald Amundsen und der natürliche genetische Code des Hibiscus gemeinsam? Sie teilen das Schicksal von US-Gewerkschafter Jimmy Hoffa, des Buches und der Ozonschicht ebenso wie jenes abertausender Menschen unterschiedlichster Nationalitäten im 2. Weltkrieg und der ostasiatischen Tsunami-Katastrophe von 2005: alle ereilte das Schicksal eines mehr oder weniger spurlosen Verschwindens, jenes Vorhofes des Todes, in dem die Nachwelt vergeblich auf Signale aus dem Diesseits wartet und ohnmächtig auszuharren verurteilt ist.
Andreas Liebmann, René Hofschneider, Lars Straehler-Pohl, Günter Schanzmann, Jan van Loh und Gäste laden Sie kurz vor Weihnachten an die Tafel des Jüngsten Gerüchts.
Am 20. Dezember 2007 um 21.00 Uhr im Theaterdiscounter.
Monbijoustr. 1
10117 Berlin
Theaterdiscounter
Monbijoustraße 1
10117 Berlin
Fon +49 (0)30 44 04 85 94
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www.theaterdiscounter.de
www.toddesmonats.com
Presse Theaterdiscounter: Kerstin Böttcher
Tod des Monats ist eine aktualitäts- und geschichtsbezogene Bühnenveranstaltung, die sich szenisch mit dem Ende des Lebens in all seinen Facetten auseinandersetzt: unumgänglichen, traurigen, komischen, ernsten, objektiven, subjektiven, tragischen, poetischen, grotesken, pragmatischen, transzendentalen, philosophischen, historischen und weiteren.
Eingegrenzt wird dabei immer auf jene Tode, die sich in in dem jeweiligen Monat zugetragen haben.
Entsprechend gibt es wechselnde Schwerpunktthemen,
und zwar in den folgenden Rubriken:









