(openPR) Waldkirchen
Die Brannenburgerin Trudi Breer bringt frischen Kunstwind in HNKKJ
Die Künstlerin Trudi Breer ist zumindest, was ihre derzeitge Ausstellung im Haus der Natur, Kunst, Kultur und Jugend (HNKKJ) betrifft, zu ihren niederbayerischen Wurzeln zurückgekehrt. Vor vielen Jahren war sie der Liebe wegen von Passau zunächst nach München und dann ins oberbayerische Brannenburg gezogen. Eine ihrer Töchter lebt mittlerweile in Gsenget und drei Enkelinnen wohnen in Passau. Und da sie während eines Aufenthalts bei ihrer Tochter in Gsenget Dr. Behzat Ünel, den Motor vom HNKKJ kennenlernte, wurde die Idee hier auszustellen rasch geboren und in die Tat umgesetzt.
Bei der Vernissage traf Trudi Breer auf Reinhilde Schreiber, deren Bilder und Gedichte sie bereits kannte, die Waldkirchner Künstlerin wiederum zeigte sich sehr angetan von den Arbeiten der Kollegin aus dem Oberland. Und die Besucher, die Trudi Breer von ihrer Ausstellung im Passau Klinikum her kannten, stellten fest, dass sich ihre Arbeiten mittlerweile ziemlich verändert haben. Die großformatigen Mischtechniken an den Stellwänden sind sehr viel abstrakter, spontaner und farbintensiver geworden.
Auch die mittelformatigen Bilder an den Wänden und auf dem Fußboden sowie die Miniaturen mit Gedichten wie "Familienbande" sind sehr viel leidenschaftlicher als bei der Passau Ausstellung. Trudi Breers Sohn Klaus Eidt-Flisvos drückte es bei der Ausstellungseröffnung so aus: "Manchmal greift meine Mutter frisch und manchmal müde zum Pinsel. Doch nie hat sie beim Malen einen Plan. Und wenn doch, führt sie diesen nicht aus." 2. HNKKJ-Vorsitzender Johannes Weyer freute sich darüber, dass Trudi Breer frischen Wind von den oberbayerischen Bergen in den bAyerischen Wald bringt. Die Ausstellung im HNKKJ ist bist 16. Dezember täglich von 15 bis 18 UHr zu sehen.













