(openPR) Köln, 16. November 2007 - Stichwort moderne Brustvergrößerung: Die Pioniere des endoskopischen Verfahrens in Köln verfügen seit der ersten Anwendung der Methode über mehr als vier Jahre praktische Erfahrung. Der große Vorteil der neuartigen Operationsweise: Die Brust bleibt völlig narbenfrei.
Ein Rückblick. “Bevor wir zu der neuen Methode übergingen, haben wir uns und den Patienten die Narbe immer schön geredet“ erklärt Dr. Klaus Hebold, Chefarzt der Forum Klinik in Köln. Brustimplantat, das hieß deswegen zugleich auch stets sichtbare Narben für die Patientinnen und deren Partner. Damit ist Schluss - seit bereits vier Jahren. 2002 reiste Hebold mit seinem Kollegen Dr. Thomas Giel nach Frankreich, um vom Erfinder der neuen Operations-Methode zu lernen. Tief in der Provence trafen die deutschen Ärzte auf Dr. Henry Delmar. Das Besondere an dessen Vorgehensweise: Bei der Operation wird das Implantat über einen kleinen Zugang hoch oben in der Achselhöhle eingebracht. „Damals arbeitete er noch mit Prototypen von Spezialinstrumenten, die wir dann nachgebaut haben“ erinnert sich Dr. Hebold. Ende 2005 sind die seriengefertigten Instrumente auf den Markt gekommen.
Heute operieren die erfahrenen Plastischen Chirurgen der Forum Klinik in Köln inzwischen über 70 Prozent aller Patientinnen nach der neuen Methode. „Mittlerweile haben wir - nach Abschließen der Lernkurve - das Verfahren so perfektioniert, dass die reine OP-Zeit für beide Brüste unter einer Stunde liegt“ erläutert Dr. Giel. Die Komplikationsrate sei nach eigener Statistik kleiner oder gleich derjenigen bei herkömmlichem Verfahren mit Narbe an der Brust. Die beiden plastischen Chirurgen waren die ersten in Köln, die mit dem Delmar-Instrumentarium die neue Methode angewandt haben.
Extrem wichtig: nichts an der Brust erinnert an den Eingriff. Weder fremde Mitmenschen noch der eigene Partner sehen die Spuren der Schönheitsnachhilfe. Die Narbenbildung in der Achselhöhle brauche zwar eine gewisse Zeit bis zur Ausreifung, sei aber nach einem Jahr kaum noch sichtbar. „Wir haben den Eindruck, dass die Achselhaut selbst bei Patienten mit überschießender Narbenbildung hervorragende Narben hervorbringt“ erklärt Dr. Giel.
Insgesamt handelt es sich um einen sehr wertvollen Eingriff, der modernste Technik mit qualitativ höchstwertigen Implantaten der Firma Pharm-Allergan kombiniere. „Es ist, auch wenn viele Kollegen dies nicht glauben mögen, überhaupt kein Problem, anatomische, tropfenförmige Implantate zu verwenden“ erklärt Dr. Hebold. „Wir verwenden in 90 Prozent der Fälle anatomische Implantate, die sowohl über als auch unter den Muskel platziert werden können.“
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