(openPR) Arnstorf, 26.11.2007 – Der Deutsche Wirtschaftsingenieurtag 2007 gilt als herausragender interdisziplinärer Management-Kongress für Entscheider und Querdenker aus der Industrie. Er wurde seinem Ruf gerecht. Die Knürr AG war Hauptsponsor und schickte ihren CTO, Dr. Peter Koch, ins Rennen. Sein Vortrag galt der Energieeffizienz im Rechenzentrum.
„Innovatoren, Querdenker, Trendsetter und Impulsgeber schaffen völlig neue Blickwinkel und frische Denkanstöße“, sagte Ulf Pleissner vom veranstaltenden Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure in einem Gespräch mit dem Knürr-Marketingchef Werner Gropp. Die zweitägige Veranstaltung diente exakt dem Zweck, um den strategischen und interdisziplinären Austausch von Wissen neu zu definieren und dadurch den entscheidenden Vorsprung erfolgreich zu sichern.
Heutzutage ist es unabdingbar, über den Tellerrand hinaus zu blicken, bisherige Problemstellungen aus neuen Blickwinkeln zu betrachten und sich von der Vergangenheit zu befreien. Isoliertes Management-Denken gehört längst der Vergangenheit an. In Zeiten globaler Veränderung ist eine neue Form gefordert, die das Vor- und Querdenken fördert.
Professor Dr. Christian Schuchardt, Präsident des Verbands, sagte: „Interdisziplinäres Denken ist heute mehr denn je Erfolgsfaktor für modernes Management im technisch-wirtschaftlich vernetzten Handlungsraum. Wir haben uns den aktuellen Entwicklungen in Technologie, Wirtschaft, globaler Vernetzung und Strukturwandel zu stellen!“ Auf dem Kongress, der in der neu geschaffenen ‚BMW-Welt’ keinen besseren Platz haben konnte, ging es darum, in den gemeinsamen Handlungsfeldern von Technologie und Management von den Besten zu lernen: Es waren
Top-Referenten, die ausgewiesene Spezialisten in ihren jeweiligen Wissensgebieten sind, die in Plenarvorträgen Einblicke in die neuesten Entwicklungen und Strategien der Unternehmen gaben.
Ein Raunen ging durch den großen Saal mit seinen 350 Zuhörern, als Dr. Peter Koch, CTO der Knürr AG, verdeutlichte, dass in Kürze der Stromverbrauch eines Servers in dessen begrenzten Lebenszyklus mehr kosten wird, als dessen eigentlicher Anschaffungspreis!
Er schaffte ein Bewusstsein in Bezug auf den enormen Verbrauch an Energie, weshalb er seinen Vortrag mit der Frage „Wieviel IT verträgt die Erde?“ übertitelt hatte. Mit provokanten Thesen, untermauert mit zahlreichen Fakten, unterstrich der Experte nachhaltig die Forderung nach intelligenten Maßnahmen zur Energie-Effizienz im Umfeld von Rechenzentren. Letztlich, so
Dr. Koch ganz pragmatisch, sei die eigene Stromrechnung der beste Unternehmensberater, gerade jetzt, wo diese Kostensensibilität erzeugt wurde.
Und in der Tat: Auf dem Stand der Knürr AG gaben sich Studenten und führende Wirtschaftsgrößen ein Stelldichein, die von Stephan Nagel, Gerhard Bumeder, Dr. Peter Koch und Werner Gropp kompetent und gleichso unterhaltsam beraten wurden.
Martin T. W. Hochleiter Werbe- und PR GmbH
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Über Knürr
Knürr – Die in Arnstorf ansässige Knürr AG, gegründet 1931, ist seit Februar 2006 Teil von Emerson Network Power, einer Division des globalen Technologieführers Emerson mit einem
20 Milliarden Dollar Jahresumsatz, 128.000 Mitarbeitern und 270 Fertigungsstandorten weltweit.
Die Systemlösungen von Knürr in der Welt der Informations- und Netzwerktechnologie sowie der Telekommunikation brachten weltweit dem Unternehmen einen hervorragenden Ruf als einer der führenden Entwickler und Hersteller von Schrank- und Gehäuseplattformen ein. Systeme für den Indoor- und Outdoorbereich, sowie alle relevanten aktiven und passiven Komponenten in der 19 Zoll-Bauweise und den damit verbundenen Technologien des Thermal- und Kabelmanagements.
Mit standardisierten und kundenspezifischen Entwicklungen unterstützt das Unternehmen seine Kunden mit innovativen Techniken und umfassendem Wissen bei der Lösung ihrer Aufgabenstellungen. Weiterführende Informationen:
www.knuerr.com










