(openPR) Seit rund zwei Jahren eröffnet in Deutschland in etwa jeden dritten Tag ein neues Subway FastFoodRestaurant. Diese Eröffnungen werden begleitet von einem ebenso starken Ausbau der Strukturen. Rund 90 Mitarbeiter sichern einen bestmöglichen Service für die Franchisepartner: von der Systemzentrale über den Einkauf, die Begleitung vor und während der Eröffnung, das Marketing und einer kontinuierliche Betreuung des laufenden Betriebes vor Ort. Subway betreut weltweit ca. 2830 Filialen in 86 Ländern.
Der erste standardisierte Freestander von Subway ging im März 2007 in Bünde an den Start. Bis Ende 2007 sollen in Deutschland 550 Restaurants betrieben werden, bis 2011 möchte Subway in Deutschland McDonald's von der Fastfood-Spitze verdrängen. Subway - die Sandwichspezialisten - forciert dieses Wachstum durch ein 100-prozentigem Franchising, wobei 50 Prozent der neuen Lizenzen an bestehende Franchisepartner gehen. Gesamtinvestitionsvolumen von durchschnittlich ca. 130.000 Euro (mindestens 15 Prozent als Eigenkapital), einfacher Betrieb ohne Kochen (macht Fettabscheider oder teure Lüftungsanlagen überflüssig), umfangreiches Kontrollsystem mit engmaschigen Inventuren und Auswertungen aller Lagerbestände und Restaurantdaten ( lückenlose Kontrolle aller Abläufe im Restaurant), Frische der Produkte, Individualität und Produktvielfalt, umfassende Unterstützung der Partner vor, während und nach der Eröffnung ( Standortsuche, Umbau, Inneneinrichtung, Einkaufsplanung, Controlling, Bereitstellung von Fachkräften etc.), sind Überzeugungsargumente neuer Franchise-Nehmer. ( Quelle: Subway intern, Weblinks).
Für neue Eröffnungen werden Flächen in Bürogebäuden, U-Bahnhöfen, Unis, Fachmarktzentren, Einkaufszentren inner- oder außerstädtisch oder ähnlichen großen Märkten gesucht. So wurde u.a. in Berlin im Einkaufscenter Wilmesdorfer Arcaden - das 500. SubwayRestaurant – eröffnet. Gut sichtbar im Eingangsbereich bietet Subway auf ca. 80 qm zubereitete Sandwiches und Salate. Subway gehört neben McDonald´s und BurgerKing zu den großen FastFood Unternehmen in Deutschland.
Anzumerken ist, dass es für Subway weitaus günstiger ist, eine neue Filiale zu eröffnen (kaum Sitzplätze, geringer Platzbedarf, wenige Küchengeräte) als für McDonald's oder andere Burger-Ketten. Auch die Kosten für den laufenden Betrieb sind niedriger. Somit können sich Subway-Filialen auch in kleineren Orten rechnen, an denen sich kein McDonald's-Restaurant rentieren würde, wodurch das schnelle Wachstum Subways erklärt werden kann - neben einer etwas anderen Speisekarte.
Auf der Speisekarte stehen sechs verschiedene Brotsorten, die mit verschiedensten Fleisch-, Fisch- vegetarischen Grundzutaten belegt werden, Kombination mit verschiedenem Käse, Salat, Tomaten, Gurken, Paprika, Oliven etc. mit einer abschließenden Sauce. Je nach Wunsch können alle Zutaten weggelassen oder zusätzlich bestellt werden. Alternativ ist jedes Sandwich auch als Salat oder Wrap erhältlich. Weiterhin stehen den Gästen noch Cookies, Chips, Carrot Cakes, Muffins, oder Donats unterschiedlichen Varianten zur Auswahl. In der Regel werden die Sandwiches vor den Augen der Kunden zubereitet.
Das Getränkeangebot besteht in der Regel aus den üblichen Softgetränken im Getränkebecher zum Selbstzapfen oder in 0,5l-Flaschen. Regional gibt es noch andere Softgetränke. An Heißgetränken werden verschiedene Kaffee-, Teesorten sowie Kakoa angeboten.
Autor: Wilderich von Dalwigk, Curau
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