(openPR) Die EUROENERGIE, ist ein Rendsburger Unternehmen, welches sich neben der Energieversorgung im herkömmlichen Sinn, auch mit der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien umfangreich beschäftigt. Es werden unter anderem Maschinenbaufabriken unterhalten, welche sich auf die Produktion von BHKW (Blockheizkraftwerken) spezialisiert haben. Diese Blockheizkraftwerke können neben Diesel und Gas, natürlich auch mit Pflanzenöl und Biogas betrieben werden.
Da das Unternehmen Kundenservice groß schreibt, werden ebenso herstellerunabhängig BHKW-Wartungen, als auch die Versorgung mit den notwendigen Treibstoffen angeboten.
In den letzten Monaten jedoch, stiegt der Pflanzenöl, als auch Substratpreis in Höhen, welchen den wirtschaftlichen Betrieb solcher Anlagen nahezu unmöglich machen. EUROENERGIE sorgte vor und schloss schon in der Vergangenheit Direktverträge mit Landwirten und Ölmühlen. So ist der Betrieb von schon projektierten und bestehenden Anlagen unproblematisch.
Doch wie wirkt sich der Pflanzenölpreis auf Anlagen aus, welche noch nicht projektiert, kontraktiert, oder in Betrieb sind?
Martin Kristek, der Vorstand der EUROENERGIE, sieht die derzeitige Lage wie folgt: "Neuprojekte werden bis zur Neuorientierung des Pflanzenölmarktes ausnahmslos gestoppt. Die Produktion von BHKW bis auf weiteres eingestellt." Dies gilt natürlich nicht für bestehende Projekte, wie das Kraftwerksfeld Rendsburg oder Loitz", führt Martin Kristek weiter aus, "jedoch mussten wir uns von unserem Paradeprojekt Hamburg, welches 550.000 to Co2 jährlich eingespart hätte, vorläufig verabschieden". Die derzeitigen Pflanzenölpreise, hätten einen wirtschaftlichen Betrieb unmöglich gemacht.
Ähnlich ist die Situation derzeit bei den Biogasanlagen. Hier sind die Substratpreise, ähnlich wie beim Pflanzenöl in schwindelerregende Höhen gestiegen, welche ebenso einen wirtschaftlichen Betrieb nahezu unmöglich machen.
Die Zukunft der EUROENERGIE liegt daher klar im Segment der Effizienzsteigerung von bereits bestehenden BHKW. Durch die Ausrüstung mit dem EUROAMPS-System, welches im Rahmen einer thermischen Nachverstromung anfallende Wärme zu elektrischer Energie umwandelt, ist eine starke Effizienzsteigerung möglich. Ebenso muss in Zukunft stärker auf die Wartung geachtet werden, denn nur ordnungemäß gewartete Anlagen, arbeiten auf hohen Wirkungsgraden und verschonen den Betreiber vor Stillstandsverlusten.
EUROENERGIE
Helgoländer Strasse 35-49
24768 Rendsburg
T.: +4943314068
F.: +4943316965355
www.euroenergie.de
Wir sind ein Unternehmen mit Tradition.
Gerade diese Tradition bedeutet für uns, immer auf der Höhe der Zeit zu sein.
Unser Unternehmen wurde im Jahre 1990 durch Martin Richard Kristek in Form eines Einzelunternehmens gegründet. Schon seit dem Jahre 1990 setzt sich das Unternehmen mit Licht - Umwelttechnik - Energie auseinander. Anfangs mit dem Schwerpunkt fossile Energieträger. Je weiter die hausinternen Entwicklungen von Visionen zu Realitäten wurden, mit dem Fokus nachwachsende Rohstoffe. Seit dem Jahre 2005 und der Novellierung des EEG, beschäftigen wir uns verstärkt mit dem Thema erneuerbare Energie. Im Jahre 2006 fand die Gründung der EUROENERGIE AG statt, welche im März 2006 die Geschäftstätigkeit des Einzelunternehmens übernahm.
Heute im Jahre 2007, zählt unser Unternehmen zu den Energieversorgungsunternehmen für Gewerbe und Industrie, ist Elektrizitätsnetzbetreiber, Bilanzkreisverantwortlicher und Produzent von Strom und Wärme. Unsere Eigenproduktion decken wir mit Kraftwerken aus dem Bereich der erneuerbaren Energie ab.
Der Börsengang an der Frankfurter Börse ist noch im Jahr 2007 geplant.
In unseren Maschinenfabriken Rendsburg, Bevern und Loitz, als neuester unserer Standorte, produzieren wir als einer der führenden Produzenten Pflanzenölkraftwerke, welche wir zentral in dafür vorgesehenen Kraftwerksfeldern für uns und unsere Kunden betreiben.
Wir betreiben für unsere Kunden im Rahmen unserer Dienstleistungsverträge auch Kraftwerke, welche nicht aus unserer Produktion stammen, integrieren diese in unser PM (Power Management) und unseren Bilanzkreis und sorgen somit für den Eigentümer und die Übertragungsnetzbetreiber für einen reibungslosen Betrieb. Auch die Treib- bzw. Brennstoffversorgung für Pflanzenölheizkraftwerke und Substratversorgung für Biogasanlagen zählt dabei zu unseren Dienstleistung. Mit unserem ausgereiften Betriebskonzept, können Sie jeder Zeit sich sein, die erwartete und kalkulierte Performance Ihrer Anlagen zu erreichen.
Derzeit integrieren wir Wind-, Photovoltaik-, Pflanzenöl-, und Biogaskraftwerke in unser PM (Power Management) und sorgen für gleich bleibende und vor allem kalkulierbare Performance der Anlagen, als auch für eine netzentlastende Übergabe des erzeugten Stroms.
Ebenso koppeln wir bundesweit Kraftwerke, welche Energie aus erneuerbaren Energien gewinnen, mit unserem Netzbetrieb an die entsprechenden Netze (Strom, Gas, Wärme) und betreiben im Anschluss das Versorgungsnetz, Übergabestation und Umspannstation für den Kraftwerksbetreiber.
Der Geschäftgang und die Marktchancen der EUROENERGIE AG, sprechen für sich.
Derzeit realisieren wir zwei Kraftwerksfelder, welche mit rund 10 MW/h (Rendsburg) und rund 30 MW/h (Loitz) ans Netz gehen. Weiters ist der Baubeginn eines Kraftwerksfeldes in Hamburg mit 90 MW/h im August 2007 verabschiedet worden, welcher in den nächsten 15 Monaten abgeschlossen sein soll.
Dies bedeutet, dass die EUROENERGIE AG ein Investitionsvolumen von rund 180.000.000 Euro realisiert, dadurch rund 200 Arbeitsplätze schafft und langfristig sichert.
Durch die anhaltend starke Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen, wird das Jahr 2007 auch ein Jahr der Veränderung, denn wir müssen uns den hohen Anforderungen unserer Kunden, als auch des Marktes anpassen. Zur Erhöhung unserer Produktionsleistung, ist die Vergrößerung der Kapazitäten notwendig. Neben internen Umstrukturierungen, finden daher derzeit eine Vielzahl von Verhandlungen in Sachen Mergers & Acquisitions und Verabschiedung von Kooperationen statt.







