(openPR) Ab dem 16. November 2007 bis zum 11. Februar 2008 wird im Wiener Liechtenstein Museum in den Sonderausstellungsräumen des Gartenpalais Lichtenstein die wertvolle Kunstsammlung der Principi Borromeo vom Lago Maggiore gezeigt.
Ziel des großen Ausstellungsprojektes mit dem Titel „DIE SAMMLUNG BORROMEO. MALEREI UND SKULPTUR IN DER NACHFOLGE LEONARDO DA VINCIS“ ist es, dem Publikum eine wichtige, aber wenig bekannte aristokratische Privatsammlung von Kunstwerken aus der Zeit der Renaissance aus dem Besitz der adeligen Familie Borromeo Arese bekannt zu machen, die sich bisher im Depot befunden hat.
Als Präsentationsort für die bedeutendste Privatsammlung weltweit hat sich das Liechtenstein Museum seit seiner Gründung auf das Ausstellen privater Sammlungen konzentriert/spezialisiert. Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Museum Poldi Pezzoli in Mailand erarbeitet, das seinerseits Partner von Private Art Collections ist.
Zum ersten Mal seit über 70 Jahren werden dem Publikum etwa 30 Hauptwerke der Kunst - alles Erwerbungen der Familie Borromeo aus drei Jahrhunderten, vom Ende des 15. Jahrhunderts bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts – vorgeführt.
Die Ausstellung zeigt Werke, die seit Endes des zweiten Weltkrieges im Depot der Isola Bella lagerten und daher für die Öffentlichkeit nicht zugänglich waren. Unter ihnen sind, neben großartigen Skulpturen, wertvollen Gemälden von Künstlern wie Ambrogio Bergognone, Vincenzo Foppa, Bernardino Pinturicchio, Giovanni Boltraffio, Bernardino Luini und Giampietrino zu sehen.
In der Ausstellung werden darüber hinaus 15 Autographen - Briefe und handschriftliche Zeugnisse - von berühmten Künstlern wie Pisanello, Michelangelo und Andrea Palladio, die von den Fürsten der Familie Borromeo gesammelt worden sind, präsentiert.
Nähere Informationen:
www.liechtensteinmuseum.at
www.borromeoturismo.it
www.derlagomaggiore.de













