(openPR) Wirtschaftswoche und Focus haben in den letzten Wochen mehrfach darüber berichtet und zahlreiche Stellensuchende haben es bereits "am eigenen Leibe" zu spüren bekommen. Immer mehr Bewerber werden aufgrund schlechter Einträge in den Suchmaschinen von Personalberatern abgelehnt. Deshalb betreiben Fach- und Führungskräfte zunehmend Imagepflege im Internet.
Was bisher nur für Unternehmen, Top-Management, Parteien und Politiker wichtig war, gewinnt aufgrund der Vielfalt der Einträge im Internet für jeden Arbeitssuchenden an Bedeutung. Ob es der Bericht über eine Vereinssitzung ist, an der der Kandidat teilgenommen hat, seine eigene Page bei MySpace oder ein privater Film bei YouTube. Diese "sekundären Hinweise" auf den Menschen hinter der Bewerbung sind es, die Personalrecruiter neuerdings interessieren.
Sie googeln regelmäßig nach dem Namen des Bewerbers, bevor Sie das Bewerbungsgespräch führen. Darauf muß der Gesprächspartner vorbereitet sein und die passenden Antworten auf Fragen zu den Google-Einträgen vorab ausarbeiten. Als erste Jobbörse hat sich www.stellenmarkt.de eingehend mit diesem Trend beschäftigt und gibt ihren Besuchern Tipps und Empfehlungen zur Imagepflege im Internet.
Wer unmittelbar vor der Entscheidung steht, den Job zu wechseln oder mittelfristige Karrierepläne hat, für den wird Imagepflege im Internet zur Pflicht.











