(openPR) Der Markt für Augenlasertherapien gerät in Bewegung – inzwischen auch Operationen unter 1.000 Euro möglich
Frankfurt / Main, 12.11.2007 – Bis vor kurzem spielten viele Patienten nur mit der Idee, sich durch eine Augenlasertherapie von der lästigen Brille oder den Kontaktlinsen zu befreien. Größte Hemmschwelle war oft der Preis: bis zu 3.000 Euro pro Auge waren bei vielen Anbietern fällig. Mittlerweile zeigt sich aber auch in diesem Bereich das Prinzip der Marktwirtschaft: Die Preise purzeln – sehr zur Freude der Patienten.
Rund 50 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Fehlsichtigkeit, viele von ihnen empfinden die Brille oder die Linsen als überaus störend – bei zahlreichen Sportarten wie zum Beispiel Fußball oder Handball sind Sehhilfen sehr hinderlich, bei manchen Freizeitbeschäftigungen wie Surfen oder Schwimmen nicht einsetzbar. Gut die Hälfte der Betroffenen hat Werte zwischen -10 und +3 Dioptrien und ist damit für eine Laserbehandlung prinzipiell geeignet. Dass immer mehr Menschen nicht mehr gewillt sind, mit ihrer Fehlsichtigkeit zu leben, zeigen die aktuellen Operationszahlen: Laut Experten werden derzeit rund 90.000 Augen pro Jahr behandelt – Tendenz steigend.
Eine Vorreiterrolle in dem sich rapide wandelnden Markt kommt den Augenlaserzentren von CARE Vision zu. Die internationale Gruppe bietet Augenlaseroperationen bereits ab 995 Euro pro Auge an und setzt damit in Deutschland Maßstäbe. Neben sechs Standorten in Israel und drei Niederlassungen in den Niederlanden betreibt CARE Vision seit 2006 auch drei Augenlaserzentren in Deutschland – drei weitere sollen noch in diesem Jahr folgen.
„Wir können unseren Patienten die Laserbehandlung deshalb zu einem vernünftigen und bezahlbaren Preis offerieren, weil wir eine hohe Anzahl an Operationen durchführen – seit unserer Gründung rund 45.000“, so Gur Munzer, Geschäftsführer von CARE Vision. Des Weiteren arbeitet das Unternehmen mit erfahrenen, niedergelassenen Augenärzten zusammen – ein innovatives Geschäftsmodell, von dem letztendlich die Patienten profitieren.
Als „Preisbrecher“ will sich CARE Vision dennoch nicht unbedingt sehen. „Wir möchten Augenlasertherapien einem möglichst breiten Patientenkreis ermöglichen – und der hohe Preis war bislang für viele ein Hindernis“, betont Munzer. „Mit unserem Geschäftsmodell zeigen wir, dass Laseroperationen auch günstiger machbar sind. Dass dies nicht auf Kosten der Qualität gehen darf, ist für uns äußerst wichtig“, so Munzer weiter. Daher wird in den Augenlaserzentren von CARE Vision nicht nur sehr viel Wert auf die Vorbereitung sowie die gründliche Durchführung der Operation gelegt, sondern auch auf die Nachbehandlung: Jeder Patient erhält die Garantie einer kostenlosen Behandlung, falls innerhalb von zehn Jahren nach der Operation eine Verschlechterung der Sehfähigkeit eintreten sollte und diese per Laser korrigiert werden kann. In der Regel ist dies allerdings nicht nötig: „Diese für den Markt ungewöhnlich lange Garantiezeit spiegelt die hohe Qualität unserer Behandlungsmethoden wider“, erklärt Munzer.
Hans Liefting
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