(openPR) In seiner Autobiographie »Ich wollte mich mal ausreden lassen«, erschienen im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf, zeigt sich der Sänger und Moderator gewohnt redegewandt und humorvoll. Liebevoll, aber nicht unkritisch erinnert er sich an seine Kindheit in Eisenberg in der Nachkriegszeit, wo die Familie auf engstem Raum lebte, und an seine Jugend in der DDR, wo er erste Erfolge auf der Bühne und im Fernsehen verbuchen konnte.
Emmerlich erzählt von seiner Studentenzeit in Weimar, von Urlauben in der Künstlerkolonie Ahrenshoop und davon, wie er seine Frau kennen lernte. Aber er schildert auch den Alltag in der DDR und die Schwierigkeiten, denen jemand ausgesetzt war, der im Rampenlicht stand und den Funktionären nicht nach dem Mund redete. Auch die Gegenwart kommt nicht zu kurz: Emmerlich bewältigt den Spagat zwischen dem aufregenden Leben als freischaffender Künstler und der Familie scheinbar mühelos und immer mit einem Lächeln auf den Lippen.
Horst Grenz, Leiter des Flensburger Instituts50plus: »Wenn es die Botschaft dieses Buches ist, Einblicke in das Alltagsleben der DDR zu vermitteln, so ist es dem Künstler gelungen, dieses im Detail zu vollziehen. Diese Autobiographie ist damit ein Stück Zeitgeschichte – auch eine kritische Auseinandersetzung mit Vorurteilen und Einschätzungen der Verhältnisse hüben und drüben.« Weitere Informationen: Institut50plus www.instititut50plus.de und www.schwarzkopf-schwarzkopf.de













