(openPR) Presseportale verbreiten Produkt- und Unternehmensinfos schnell und kostengünstig an Verlage und Rundfunkanstalten. MittelstandsWiki hat 26 Anbieter getestet.
München, 30. Oktober 2007 – Viele Journalisten nutzen für ihre tägliche Arbeit Online-Presseportale, um an Informationen für ihre Artikel zu kommen. Das macht deutlich, wie wichtig Pressearbeit für Unternehmen ist. Jede Firma sollte solche Multiplikatoren nutzen, um das eigene Image zu verbessern und die Bekanntheit zu erhöhen.
Wer das Budget hat, gibt seine Pressearbeit am besten in die Hände einer professionellen Presseagentur. Die bringt die Informationen aussagekräftig zu Papier und verteilt sie zielgerichtet an die richtigen Kontakte. Wer selbst für die Öffentlichkeitsarbeit sorgen möchte, kann die preisgünstigere Variante wählen, die Informationen selbst zusammenstellen und von den Presseportalen verteilen lassen.
MittelstandsWiki hat 26 Presseportale geprüft und befragt. Der Artikel zeigt, welche Webverteiler gute Dienste leisten, was sie kosten und welche Reichweite sie bieten – die Ergebnisse sind überraschend. Zusätzlich gibt der Guide wichtige Tipps, was man beim Schreiben und Verteilen der Meldung beachten sollte.
Thomas Jannot, Herausgeber des MittelstandsWiki: „Viele Presseportale sind mit Vorsicht zu genießen. Entweder gehen die Meldungen innerhalb von Sekunden in der Masse an Infoschrott unter. Oder das Portal arbeitet wie ein Bot, der mit interessierten Menschen nicht kommunizieren kann.“
Weitere Informationen unter
http://www.mittelstandswiki.de/Presseportale_im_Internet
Pressekontakt
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Über MittelstandsWiki:
Das MittelstandsWiki ist ein unabhängiges Wissensportal für kleine und mittlere Unternehmen. Es bietet aktuelle und wichtige Informationen, die Gründer, Unternehmer und Entscheider in ihren Führungsaufgaben unterstützen. Der Name leitet sich von Wikipedia ab, einem Begriff, der weltweit für ständig aktualisierte Internet-Nachschlagewerke steht („Wiki“ ist das hawaiische Wort für „schnell“). Das MittelstandsWiki zeichnet sich durch journalistische Unabhängigkeit und hohe Qualitätsstandards aus. Kritische Beiträge werden von der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bielefeld verifiziert. Das unterscheidet es von anderen Mittelstandsportalen, die in Abhängigkeit von Interessenverbänden betrieben werden. Von den Portalen der großen Wirtschaftsmagazine, die globale Themen und börsennotierte Unternehmen adressieren, hebt sich das MittelstandsWiki durch seine Konzentration auf bodenständige Themen ab. Alle Fakten sind über eine komfortable Suche schnell auffindbar, lösungsorientiert formuliert und als konstruktive Nachrichten, Schwerpunkte, Podcasts und Kurzmeldungen sowie als ausgewählte Pressemitteilungen von und für mittelständische Betriebe abrufbar.













