(openPR) Durch Mitgliedschaft bei World Wide Opportunities on Organic Farms das Reisebudget strecken.
WWOOF Programm stellt Reisenden, die ihre Kasse auffüllen oder schonen wollen, Listen zu Verfügung, die weltweit Jobs auf Bauernhöfen und Farmen ermöglichen, Die genauen Bedingungen macht man mit den Hofbesitzern aus, aber Kost und Logis sind allemal drin, je nach Eignung auch mehr.
Ins Leben gerufen wurde Wwoof als "Working Weekenders on Organic Farms" 1971 von einer Londoner Sekretärin, die es Städtern ermöglichen sollte, die organische Landwirtschaft zu unterstützen. Daraus wurde "Willing Workers on Organic Farms". Nach einem erfolgreichen Probelauf meldeten sich immer mehr Interessenten, und so wuchs die Organisation rasch auf ihr heutiges Ausmaß an. Später wurde der Name in "World-Wide Opportunities on Organic Farms" geändert, um zu verdeutlichen, dass es sich nicht um herkömmliche Arbeitsverhältnisse handle.
Heute wird WWOOFEN nicht mehr allein von denen genutzt, die der Umwelt ein Tribut zollen wollen, sondern vor allem auch von Reisenden, die eine günstige Möglichkeit für Kost und Logis suchen.
Da einerseits manche Bauern mit der Zeit ihre WWOOFER eher als billige Arbeitskräfte ausnutzten und andererseits einige WWOOFER oft nicht ausreichende Ernsthaftigkeit an den Tag legten, wurden für beide Seiten verbindliche Regeln aufgestellt, die gegenseitige Rücksichtnahme gewährleisten sollen.
Die Mitgliedschaften erwirbt man online und kann dann aus den Gastgeberlisten passende Adressen nach Belieben auswählen und alle Details mit den Inhabern der diversen landwirtschaftlichen Betriebe, wie Bauernhöfe, Winzer- und Gartenbetriebe u.ä. festlegen.
Wo gibt es was?
Wwoof Australia, 900 Gastgeber in Australien samt dazugehöriger "Liste", einem Buch von über 300 Seiten Independent List, mit Farmen in aller Welt, insgesamt über 20 Länder.
http://shop.interconnections.de







