(openPR) Die Online-Community meinverein.de bietet ab sofort über 30 Mio. deutschen Vereinsmitgliedern ein feste Heimat im Internet
Sabine verkauft ihr Funkenmariechenkleid. Sven präsentiert die Fotos vom letzten Turnier. Mark hat mal wieder den Veranstaltungsplan umgestellt. Ein Vereinsheim ist eine prima Sache. Hier gibt es eine ehrliche Currywurst und ein kühles Bierchen, die Bilder vom letzten Wochenendausflug kleben an der Pinwand – neben Änderungen im Trainingsplan, News und dem Namen des neuen Vereinsvorsitzenden. Im Vereinsheim ist die Welt noch in Ordnung. Ein Ort der Kommunikation und des Austausches, hier ist der Verein zuhause, jedes Mitglied willkommen.
Mit dem Ziel, den über 30 Mio. deutschen Vereinsmitgliedern neue, virtuelle Möglichkeiten zu schaffen und ihr Vereinsleben zu optimieren, erfanden die Hamburger Startupper Max Fischer und Axel Kmonitzek meinverein.de. meinverein.de funktioniert als Online-Netzwerkplattform, wie z.B. die Branchenriesen Xing oder StudiVZ, mit dem Unterschied, dass hier nicht der Einzelne, sondern der Verein und das Vereinsleben im Mittelpunkt stehen. Dabei bietet meinverein.de neue Möglichkeiten in den Bereichen Kommunikation, z.B. zwischen Vereinsmitgliedern, Information, etwa über neue Trainingspläne, Identifikation, z.B. von Menschen mit gleichen Interessensgebieten, oder Organisation von Veranstaltungskalendern, Mitgliederlisten etc. „Netzwerkplattformen sind einer der wichtigsten Online-Trends der letzten zwei Jahre – und doch ein alter Hut. Die Mechanismen und Vorteile von Netzwerkplattformen existieren seit Jahrhunderten – in Form unzähliger Vereine“, erklärt meinverein-Gründer Max Fischer die Motivation hinter der Idee. „meinverein.de bringt die Idee der Online-Netzwerkplattform jetzt dorthin, wo sie ursprünglich einmal entstanden ist – in die Vereine. Dabei bieten wir eine tatsächlich neuartige Plattform, die für jeden Vereinsbereich den passenden Service bietet – vom Karnevalsverein zu den Pfadfindern, vom Fußballklub zum Spielmannszug, meinverein.de ist für jeden da.“
Nach der kostenlosen und unkomplizierten Registrierung können die User in verschiedenen Bereichen von anderen Mitgliedern und Vereinskollegen eingestellte Videos, Berichte und Photos hochladen, Kalender einsehen und aktualisieren. Mit einem Mausklick werden wichtige Nachrichten und Termine an einen vorher definierten Verteiler verschickt – z.B. vom Trainer an seine Mannschaft. Natürlich kann auch die Vereinsführung diese neuen Kommunikationswege im Mitgliederdialog nutzen. Die interne Kommunikation wird einfacher und schneller. Änderungen im Trainingsplan können ebenso schnell an die Mitglieder gesendet werden, wie offizielle Informationen des Verbandes, der Dachorganisation oder Vereinsvorstandes.
Auch beim Anwerben neuer Mitglieder soll die Plattform helfen. „Wer sich über einen Verein informieren will, kann sich in Zukunft einen ersten Eindruck bei meinverein.de machen. Wir wollen eine Art Gelbe Seiten für den Vereinsbereich werden“, formuliert Axel Kmonitzek die Ziele der Gründer.
Die verschiedenen Inhalte von meinverein.de lassen sich dabei unkompliziert in die bestehende Homepage des Vereins integrieren. „In Deutschland gibt es 590.000 eingetragene Vereine, jeder dritte Deutsche ist in irgendeinem Verein Mitglied. Das Bedürfnis, dem eigenem Freizeitinteresse nicht alleine, sondern mit vielen anderen Gleichgesinnten nachzugehen, ist offensichtlich groß. meinverein.de bietet diesen Menschen ein zweites Zuhause, ist quasi der Transport des Vereinslebens nach Hause“, sagt Max Fischer und gibt zu: „Die Currywurst und das Pils nach dem Spiel schmecken im Vereinsheim allerdings doch am besten. Einige Dinge kann und sollte man eben doch nicht verbessern.“
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meinverein.de – zwei Köpfe, eine Idee
Barmann und Boxer, Sänger und Golfer, Kaufmann und Jurist – mit Leidenschaft und Kreativität sammelten die beiden Freunde Axel Kmonitzek und Max Fischer bisher Erfolge in ganz unterschiedlichen Disziplinen. Ihr neuester Coup: meinverein.de
Im Amateurboxen hat man keinen Manager. Wenn man sich nicht selbst um die neuen Trainingszeiten kümmert, um die Mitfahr-gelegenheit zum nächsten Turnier, günstige neue Handschuhe oder das Bild vom letzten Sieg, dann macht´s keiner. Schade, aber wohl nicht zu ändern, so läuft es schließlich in jedem Verein. Das dachte sich der Wahlhamburger und Hobbyboxer Max Fischer (26) noch vor einigen Jahren, telefonierte fast täglich all diesen Informationen hinterher.
Als sein bester Freund, Axel Kmonitzek (25), auf dem European Business College Hamburg ausgerechnet seine Diplomarbeit über das Thema „Wirtschaftlichkeitsrechnung von Webportalen der Generation 2.0“ schrieb, kam der alte Gedanke wieder. Das ist es! Vereine, egal ob Box-Clubs, Musikzüge oder Kleingärtner, leben von der Leidenschaft ihrer Mitglieder. Es muss doch eine Onlineplattform geben, auf der diese Leidenschaft vertieft, ausgetauscht und – bisweilen – auch aufgefrischt werden kann. Eine Art virtuelles Vereinsheim. Gab es aber nicht. Also musste eins entstehen.
Neben seinem Jura-Studium an der renommierten Bucerius Law School entwickelte er zusammen mit Axel Kmonitzek das Projekt meinverein.de. Deutschlandweit tourten die beiden durch Redaktionen, präsentierten bei potentiellen Partnern, überzeugten Verbände und Vereinsvorstände und – nicht zuletzt - auch Investoren. Aus der Idee wurde Realität. Auch deshalb, weil die beiden Freunde nicht nur an die Idee glaubten, sondern auch an sich selbst. Und viel Unterstützung von Freunden, der Familie und ehemaligen Vereinskollegen bekamen. Ein Start-up-Unternehmen entstand – mit wenig Personal, aber viel Eigenenergie. Das ist dann doch wieder ein wenig so wie früher im Boxverein.












