(openPR) Packard Bell gibt den offiziellen Startschuss zum Launch der weißen EasyNote Computer. Bereits auf der IFA in Berlin wurden die Geräte in den Vorabversionen der Öffentlichkeit gezeigt, wenige Wochen später ist es nun soweit: der Verkauf der neu designten Geräte beginnt.
Optisches Hauptmerkmal ist selbstverständlich die hochglänzende, weiße Lackierung mit dezentem Metallic-Effekt. Und es gibt auch Farbe. Packard Bell zeigt die Design-Notebooks in Lime Green, Sunny Orange und Dark Chocolate. Jede Limited Edition wird mit jeweils einer dieser Farben angeboten. Zu finden sind die Farben am Geräterand, wo sie als Rundum-Farbapplikation eingesetzt werden. Aufgeklappt findet sich oberhalb und unterhalb der Tastatur die Farbgebung wieder. Zusätzlich wird der obere Bereich von einer Farb-LCD illuminiert.
Die Limited Edition von Packard Bell gibt es in den drei Hauptklassen 12“, 15,4“ und 17“. Alle EasyNotes bauen auf Intels Santa Rosa Plattform auf. Prozessoren werden über alle Baureihen vom T5500 bis zum T7700 angeboten. Das EasyNote MB mit 15,4“ Display gibt es darüber hinaus in einer Variante mit einem 1GB Robson-Modul für den schnellen Vista-Start. Topmodell wird das 17“ EasyNote SB sein. In höchster Ausbaustufe erhält es ein Blu-Ray-Laufwerk.
Interessant für Fernseh-Enthusiasten: EasyNote MB+SB besitzen einen HDMI-Ausgang! 2 GB Arbeitsspeicher und eine hochauflösende Webcam sind bei allen Versionen Standard.
Preise und Verfügbarkeit:
Startpreis über alle Serien wird 999,- Euro sein. Das 17“ Modell mit Blu-Ray-Laufwerk wird von Packard Bell mit 1499,- Euro angeboten.
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ist eine von Europas führenden Marken im Consumer-IT-Segment. Laut GfK-Zahlen aus dem Februar 2007 im abgelaufenen Jahr 2006 die Nummer 2 im deutschen Desktop-Consumer-Markt nach Umsätzen in Euro. Schwerpunkte des Portfolios sind Desktop PCs und Notebooks. Darüber hinaus ist Packard Bell stark im Peripherie-Bereich mit TFT-Displays, MP3-Playern, GPS-Systemen und externen Festplattenspeichern.
Packard Bells Zentrale liegt in Paris. Dort wird die europäische und südamerikanische Unternehmenspolitik koordiniert und das Produktdesign entworfen. Präsident und CEO von Packard Bell ist Aymar de Lencquesaing. Die Packard Bell Deutschland GmbH mit Sitz im hessischen Kassel wird vertreten durch den Country Manager Eric Wijnen. Das Kasseler Team kümmert sich um die deutsche und österreichische Vertriebs- und Servicestruktur sowie das Marketing.
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