(openPR) Wann wird man schon einmal von einer richtigen Prinzessin bedient? Beim Mittagessen im Anschluß an eine Führung durch das Kloster Benediktbeuern ließ es sich Prinzessin Christine (2.v.l.) nicht nehmen, ihrer Mutter Königin Alphonsine von Abomey/Benin (mi.), ihrer Schwester Prinzessin Fidèle (2.v.r.), Herrn Schüßler vom Bayerischen Landwirtschaftsministerium (re.) und dem Klosterführer Pater Norbert Wolff SDB (li.) persönlich die von der Klosterküche bereiteten Speisen zu servieren.
Königin Alphonsine war nach Benediktbeuern gekommen, um sich über Umweltprojekte der Salesianer Don Boscos zu informieren. Nach der Begrüßung durch Direktorvikar Pater Ernest Zeisel SDB trug sie sich ins Gästebuch der Salesianerniederlassung ein. Während der Klosterführung zeigte sie sich von den Deckengemälden im Barocksaal fasziniert. »Besonders die Monatsbilder und der ‚Lebenswagen’ haben es ihr angetan, denn hier werden auf eine interessante Weise Schöpfung und Erlösung miteinander verknüpft«, so die Beobachtung von Pater Wolff. Als das Gespräch auf Don Bosco und seine Jugendarbeit zu sprechen kam, wußte die katholische Monarchin davon zu berichten, daß in ihrem Heimatland Benin Don-Bosco-Schwestern segensreich wirken.
Die in München lebende Prinzessin Christine, die außer Französisch auch Englisch und Deutsch spricht, möchte im nächsten Jahr noch einmal wiederkommen, um weitere Bereiche des Klosters Benediktbeuern kennenzulernen.













