(openPR) «Finanzplatz Schweiz – Spagat zwischen Tradition und Innovation» ist das Thema des diesjährigen Finance Forum im Kongresshaus Zürich, welches am 6. und 7. November bereits zum 17. Mal über die Bühne geht. Während diesen zwei Tagen werden neben der Präsentation der neusten IT-Angebote für die Finanzindustrie auch der Austausch von Know-how sowie das Networking der verschiedenen Aussteller im Mittelpunkt stehen. Dieses Jahr jedoch nicht nur in der realen Welt, sondern auch in der virtuellen von «Second Life».
Virtuelle Finanzwelt in „Second Life»
Dem Stichwort «Innovation» wird das diesjährige Finance Forum besonders gerecht. Denn zum ersten Mal können Besucher das Finance Forum auch virtuell besuchen. Parallel zur realen Veranstaltung in Zürich wird diese nämlich auch in der virtuellen Welt «Second Life» durchgeführt. 7 Aussteller haben sich dazu entschieden, an diesem Novum teilzunehmen und einen Stand in «Second Life» aufzubauen und während des realen Finance Forum zu betreuen.
Gleichzeitig ermöglicht «itopia - corporate information technology» unter dem Motto «A first hand experience in Second Life» den Besuchern einen Einblick in diese virtuelle Welt. Eine geführte Tour lässt die Besucher den digital lifestyle hautnah erleben und zeigt ihnen, welche neuen Geschäftsmodelle im vBusiness denkbar sind.
Klares Ziel vor Augen
Neben SAP, Comit, Ergonomics, Netviewer und Crealogix werden sich auch BEA Systems und IBM einen virtuellen Stand einrichten. Skip Flow, der für den Finance Forum-Auftritt von BEA Systems in «Second Life» zuständig ist, zeigt sich optimistisch: «Ich bin gespannt darauf, ob sich die Besucher überhaupt auf diese neue Möglichkeit einlassen. Ich erhoffe mir zumindest ein paar gute Chats und freue mich, wenn richtig was los wäre.»
Ein klares Ziel vor Augen hat IBM-Verantworlicher Seb Drumbeat, wenn er an den Auftritt von IBM Schweiz am Finance Forum in «Second Life» denkt: «Wir wollen eine neue Idee in unseren Auftritt bringen. Zudem glauben wir, dass wir so eine andere Kundenschicht ansprechen können, die wir ohne diesen zusätzlichen virtuellen Auftritt nicht erreichen würden.» Dabei denkt er vor allem an die vielen technologieaffinen Leute, die in «Second Life» unterwegs sind.
Neue virtuelle Geschäftsmodelle
Doch nicht nur am Finance Forum in «Second Life» spielen virtuelle Welten eine Rolle. Im realen Finance Forum findet eine Ausstellung statt, die virtuelle Welten, deren Ökonomie und aufkommende Geschäftsmodelle sowie technische Entwicklungen thematisiert. Auch für all jene, die bisher noch keine oder wenig Erfahrung mit virtuellen Welten haben, lohnt sich ein Besuch in Zürich: Das Finance Forum stellt interessierten Besuchern einen Avatar zur Verfügung und begleitet «Newbies» Schritt für Schritt auf ihrer ersten virtuellen Reise.
Pressekontakt:
Stefan Grob,
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