(openPR) Köln, 16. Oktober 2007 - Für die Spezialisten im Bereich User Interface Design bei der invenit GmbH ist längst klar: In Zeiten, in denen datenbankzentrierte und unternehmensweite Online-Lösungen als Service angeboten werden, reicht es nicht mehr, dass das User Interface, also die grafische Benutzeroberfläche eines Programms, den Eingaben des Benutzers nur folgt. Möchte sie der Technik neuester Stand sein, muss sie dem Nutzer bei Bedarf intuitiv vorausgehen. Ja, sie sollte ihm auf ergonomische Weise sogar konkrete Vorschläge für den nächstmöglichen Arbeitsschritt unterbreiten können.
Tim Blume, Senior Projekt Manager bei invenit, bringt es auf den Punkt: „Unsere Softwaredesigner wissen natürlich um die obligaten Normen im Bereich der Ergonomie von User Interfaces und wenden diese bereits seit Jahren bei unseren Kundenaufträgen erfolgreich an. Doch der Anwender von heute erwartet einfach mehr. Und endlich ist auch die Technologie und Infrastruktur dazu vorhanden, diese Erwartung auch zu erfüllen.“
Die innovativen Konzepte, die beispielsweise durch die asynchrone Kommunikation bei webbasierten Anwendungen mit AJAX und DHTML gegeben sind, erweitern die bisherigen Möglichkeiten an der Schnittstelle Mensch-Maschine in der Tat ganz erheblich.
„Heute kommt es dabei aber immer mehr auf eine positive Anwendererfahrung an“, weiß Blume aus der Praxis zu berichten: „Der Nutzer muss bei der Anwendung der Software ein angenehmes Gefühl haben, sie von Anfang an als positiv erfahren, damit er dabei bleibt und nicht zu einem anderen Produkt wechselt. Das “Look-and-Feel” muss stimmen. Die einfache und logische Bedienbarkeit bildet dabei einen wichtigen Baustein, die sogenannte „Usability“ einer Software. Den anderen Baustein bildet ihre optisch-ästhetische Gestaltung. Letztlich ist das ganze Designpaket einer Benutzeroberfläche ausschlaggebend für ihren Erfolg.“
Was genau den Vorsprung von invenit als Projektpartner ausmacht, erläutert Blume so: „Wir sind sehr flexibel. Unsere Kunden kommen beispielsweise auf uns zu und wünschen, dass wir – quasi als schnelle Eingreiftruppe - eine bereits fertige Lösung auf Bedienbarkeit und Benutzerfreundlichkeit hin überprüfen. Fallen uns dann Optimierungsansätze auf, weisen wir darauf hin und erarbeiten einen Katalog von möglichen Maßnahmen. In der Regel erhalten wir auch den direkten Auftrag zur Umsetzung dieser Maßnahmen. Aber auch die Auslagerung von Teilprojekten an uns kommt oft vor. Dann wird das komplette Frontend von Anfang an und in enger Absprache mit dem Auftraggeber bei uns im Hause designt.“
Doch gleich, ob als Berater oder Umsetzer: Die Arbeit an der grafischen Benutzeroberfläche ist für die invenit GmbH kein Selbstzweck. Die Zielsetzung der Auftraggeber bleibt im Fokus. Und damit natürlich die Bedürfnisse der Endnutzer von Softwareanwendungen. Blume dazu: „Wir lieben zwar Software, wie unser Firmenmotto schon verrät. Aber wir dürfen nicht davon ausgehen, dass der Endanwender ein technisch versierter Experte ist oder werden will - sondern nur, dass er seine Arbeit mit Hilfe der Technik so effektiv und angenehm wie möglich erledigen will. Das ist letztlich das Paradigma unserer Arbeit.“
Ob schon webbasiert oder noch als installierte Software: „Keep it simple“, das Prinzip Einfachheit also, hat sich – nicht zuletzt durch den Hype um Web 2.0 – bei der Benutzung von Anwendungen durchgesetzt. Diese Einfachheit weckt beim Anwender positive Assoziationen, lässt eine Identifikation mit dem jeweiligen Produkt zu. Und so überlegt man sich bei der invenit GmbH schon augenzwinkernd, das erwähnte unternehmenseigene Firmenmotto „Wir lieben Software!“ zu erweitern in „Wir lieben Software... deren Nutzung Spaß macht!“
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