(openPR) Der goldene Herbst steht vor der Tür. Für viele ein Grund zur Freude. Doch für rund zwei Millionen an chronischer Schuppenflechte leidende Menschen sind die kalten Monate oft eine Zeit der Qual. Denn die chronisch-entzündliche Hautkrankheit bricht besonders häufig im Herbst und Winter aus. Aber nicht nur die körperlichen Beschwerden setzen den Betroffenen in der kalten Jahreszeit besonders zu. Die durch die Schuppenflechte ausgelösten deutlich sichtbaren Hautveränderungen bedeuten unter Umständen auch eine starke seelische Belastung
Bad Salzschlirf Oktober 2007 – Die renommierte hessische TOMESA Fachklinik für Dermatologie, Allergologie, Orthopädie und Rheuma hat nicht nur langjährige Erfahrungen in der ganzheitlichen Behandlung unterschiedlichster Hautkrankheiten vorzuweisen. Durch die Verwendung des Originalsalzes des Toten Meeres im Solebad bei gleichzeitiger UV-Bestrahlung „Balneo-Phototherapie“ ist eine erfolgreiche Basis für die Linderung chronischer Hautkrankheiten gelegt. Damit kann auf den häufig problematischen Einsatz von cortisonhaltigen Salben verzichten werden.
Die Schuppenflechte (Psoriasis) ist durch das Auftreten von geröteten, schuppenden Entzündungsherden gekennzeichnet, die bevorzugt an den Ellenbögen und Knien auftreten, aber auch auf der Kopfhaut, dem unteren Rücken und an den Nägeln lokalisiert sind. Auch die Gelenke können betroffen sein. Meist verläuft die Krankheit schubweise und bricht in der Regel im Herbst oder Winter aus. Das ganzheitliche Therapiekonzept der TOMESA Fachklinik sieht neben der eigentlichen Behandlung auch psychologische Einzelgespräche und Entspannungsverfahren vor. Die grundlegend lindernde Basis der dermatologischen Therapie bildet jedoch die Balneo-Phototherapie: ein Bad in 8-prozentiger Sole bei gleichzeitiger UV-Bestrahlung, die den Lichtverhältnissen am Toten Meer nachempfunden ist. Sowohl die in der Sole gelösten Mineralien als auch die UV-Therapie bringen die Entzündungsprozesse der Haut zum Abklingen. Für jeden Patienten wird je nach Krankheitsbild ein Behandlungsplan erstelllt. Dabei werden auch medizinische Erkenntnisse zu Grunde gelegt, die manch einem Laien nicht bekannt sind. „Kaum jemand weiß beispielsweise, dass zwischen Schuppenflechte und Gelenkerkrankungen ein direkter Zusammenhang bestehen kann,“ erläutert Dr-medic Remus Vasa, Leiter der TOMESA Fachklinik. „Wir bevorzugen in jedem Fall schonende Heilmethoden,“ betont Vasa. Für die Behandlung der Psoriasis heißt das unter anderem, dass in der TOMESA Fachklinik nach Möglichkeit keine Cortisonsalben zur Anwendung kommen.
Als anerkannte Fachklinik erfüllt TOMESA alle Voraussetzungen der dermatologischen Rehabilitation nach den Richtlinien der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft und ist gleichzeitig von den gesetzlichen Krankenkassen auch zur stationären Behandlung von dermatologischen Erkrankungen zugelassen. Die Klinik steht unter ganztägiger fachärztlicher Leitung. Patienten werden von einem erfahrenen Team aus Ärzten, Psychologen, Ernährungsberatern und Therapeuten umfassend betreut.
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