(openPR) Hannover/Berlin, Datum - Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) und das Service Center Rheumawelt engagieren sich seit Jahren für eine bessere Versorgung von Rheumakranken. Mit einer Experten-Hotline soll zu einer besseren Information über rheumatische Erkrankungen beigetragen werden.
Am Donnerstag, dem 11. Oktober 2007, von 17 Uhr bis 19 Uhr werden unter der Telefonnummer 0800 881 2222 (gebührenfrei)
- Oberarzt Dr. med. Markus Rihl, Abteilung für Klinische Immunologie und Rheumatologie der Medizinischen Hochschule Hannover,
- Dr. med. Ulrich von Hinüber, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie in Hildesheim und Mitglied des Vorstandes im Landesverband Niedersachsen des Berufsverbandes Deutscher Rheumatologen e.V., und
- Marcus Wollny, Experte für integrierte Versorgungsmodelle, Kaufmännische Krankenkasse,
am gemeinsamen Experten-Telefon der Kaufmännischen Krankenkasse und des Service Centers Rheumawelt die Fragen von Betroffenen, Angehörigen und Interessenten beantworten. Das Telefonforum findet am Vorabend des Welt-Rheuma-Tages statt, der alljährlich am 12. Oktober Öffentlichkeit und Politik auf die Situation rheumakranker Menschen aufmerksam macht.
Seit zwei Jahren bietet die KKH mit Partnern wie der Medizinischen Hochschule Hannover, niedergelassenen Rheumatologen und der Deutschen Rheuma-Liga ein besonderes Versorgungsprogramm im Rahmen der integrierten Gesundheitsversorgung für Menschen mit Rheuma an. Wenn der Hausarzt die Verdachtsdiagnose Rheuma stellt, werden die Patienten innerhalb von 14 Tagen einem internistischen Rheumatologen vorgestellt. Ziel ist es, Gelenkentzündungen besonders früh zu erkennen und schnellstmöglich vom Spezialisten behandeln zu lassen.
Nach wie vor vergehen oft Monate und Jahre, bis die Diagnose feststeht. Das zeigt sich auch in den Anrufen von Betroffenen, die jeden Tag über die Hotline im Service Center Rheumawelt eingehen. Dabei kommt es bei rheumatologischen Erkrankungen darauf an, die Krankheit schnell zu behandeln, um einer Zerstörung der Gelenke zuvorzukommen. "Die Aussichten, die Probleme dauerhaft in den Griff zu bekommen, sind umso größer, je früher mit einer effektiven Behandlung begonnen wird", betont die Ärztin Dr. med. Uta Deus vom Service Center Rheumawelt.
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