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Aktueller Sternhimmel im Oktober 2007

09.10.200714:11 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: Aktueller Sternhimmel im Oktober 2007
Aktueller Sternenhimmel im Herbst. Prima zum Sterne beobachten geeigneter Monat
Aktueller Sternenhimmel im Herbst. Prima zum Sterne beobachten geeigneter Monat

(openPR) sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel - Beschreibung des Sternenhimmels im Herbst 2007:

Das Sommerdreieck, gebildet aus Wega, Deneb und Atair, steht zwar noch hoch am abendlichen Firmament, der Charakter des Sternenhimmels ist aber schon eindeutig herbstlich geprägt. Dies wird vor allem am Herbstviereck ersichtlich. Das Sternenquadrat des Pegasus zieht hoch im Süden die Blicke auf sich.



Der Große Wagen, der in unseren Breiten zirkumpolar ist und somit stets über dem Horizont anzutreffen ist, hat jetzt seine tiefste Stellung erreicht und ist möglicherweise nur schwer aufzufinden, da er in dieser Position leicht durch Bäume, Häuser oder Berge verdeckt werden kann.

Blickt man senkrecht nach oben, entdeckt man die markante Sternenfigur der Kassiopeia, die die Form eines W hat und deshalb auch Himmels-W genannt wird. Sie steht jetzt fast im Zenit.

Südlich des Pegasus durchschreitet der Wassermann den Meridian, ein lichtschwaches und unscheinbares Sternbild.

Hoch in der östlichen Himmelshälfte findet man die typischen Herbstbilder, die außer dem Pegasus fast alle zur sogenannten Andromedagruppe gehören. Zu ihr zählen Kassiopeia, Cepheus, Andromeda, Perseus und Walfisch. Diese Bilder können zwar nicht mit denen des Winterhimmels konkurrieren, da sie keine besonders auffälligen Sterne besitzen, sie haben aber trotzdem ihren eigenen Reiz und sind mit Ausnahme des Walfisches leicht zu erkennen.

Das Sternbild Perseus steht hoch im Osten zwischen Andromeda und dem Hauptstern im Fuhrmann, der gelblichen Kapella, die im Nordosten unübersehbar strahlt.

Südlich von Andromeda und Pegasus sind die beiden Fische beheimatet. Als Tierkreisbild sind sie wohlbekannt, am Himmel erkennt man sie allerdings nur schwer, weil sie wie der weiter südlich angesiedelte Walfisch nur aus lichtschwachen Sternen gebildet werden und darum am Firmament kaum auffallen.

Tief im Osten kündet der eben aufgegangene Stier mit seinem rötlichen Hauptstern Aldebaran vom nahenden Winter. Im Stier fällt ein dichtgedrängstes Sternengrüppchen auf, das manchmal irrtümlich als Kleiner Wagen angesehen wird. Es ist der offene Sternhaufen der Plejaden oder das Siebengestirn. Im Fernglas erscheinen seine Sterne in gleißend hellem bläulichen Licht.

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.

Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen. Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben.

Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor 2500 Jahren Sternbilder festgelegt, zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Nun zum Planetenlauf im September 2006:

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im Oktober 2007 ist er nicht am Himmel zu erspähen.

Unser Nachbarplanet Venus

Ist in diesem Monat "Morgenstern". Sie leuchtet vor Sonnenaufgang ab 3.30 Uhr in östlicher Richtung. Strahlend hell stellt sie jeden Fixstern in den Schatten.
Die Venus, unser Nachbarplanet im inneren Sonnensystem, steht diesen Monat im Sternbild Löwe.

Der rote Mars

Mars ist im Oktober gut sichtbar.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

Er bewegt sich im Okt. 2007 im Sternzeichen Zwillinge und ist bis 22.30 Uhr zu beobachten.

(Am Monatsletzten bis 21.15 Uhr)

Der riesige Jupiter

Der Riesenplanet Jupiter zieht als unübersehbarer hell-gelber Lichtpunkt am Abendhimmel noch einmal alle Blicke auf sich: Er verabschiedet sich immer früher vom Nachthimmel. Der riesige Gasplanet steht im Schlangenträger und geht am Monatsanfang bereits vor 22 Uhr im Westen unter. (Monatsende: 21 Uhr, Sternbild Schlangenträger )

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im September in den frühen Morgenstunden zu sehen. Er durchstreift das Sternbild Löwe in der zweiten Nachthälfte.

Sein Aufgang verlegt sich von 4.06 Uhr auf 2.15 Uhr am Monatsletzten.

Uranus und Neptun
Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.

Pluto
ist nicht mehr beobachtbar

Wir halten Sie auf dem Laufenden:
www.sternpate.de - Ein Stern, der Deinen Namen trägt

J.Baumann
B.A.S.-Astroservice
email E-Mail
Ottilienweg 5
63856 Bessenbach

Tel. 06095-998654

Über B.A.S.-Astroservice:
Jürgen Baumann, der Gründer von B.A.S.-Astroservice schildert hier die Entstehung der Idee "Sterne verschenken": Die Idee, interessierten Laien die Sterne näher zu bringen, reifte über Jahre hinweg und führte schließlich zu einem Konzept, dem wir auch heute noch treu sind:

Spezialisierung auf B.A.S.-Sternpatenschaften© und B.A.S.-Sterntaufen©
Personalisierte Urkunden mit Sterninfos, kein Standardtext mit Kontoauszugs-Flair.
Verständliche Informationen, kein Fachchinesisch
Gutes Preisleistungsverhältnis, damit das Schenken Spaß macht
Kurze Lieferzeiten - denn wer wartet schon gerne??
Unsere erste B.A.S.-Firmenhomepage brachte dies schon mitte des Jahres 1997 zum Ausdruck. Als erster deutscher Anbieter auf diesem Gebiet konnten wir unsere ersten Kunden von der damals noch gänzlich unbekannten Idee überzeugen - und uns schon frühzeitig an die Ansprüche derer anpassen, die etwas Besonderes schenken wollten.

Langjährige astronomische Praxis und Erfahrungen seit 1983 (!) ermöglichen es uns, unsere Kunden kompetent und fachgerecht zu beraten. Unter anderem verfügt B.A.S.-Astroservice über eine kleine firmeneigene Sternwarte mit verschiedenen Teleskopen. Darunter auch eines mit modernster Computersteuerung.

Wir haben wirklich schon alle Sterne gesehen und wissen genau, was oben am Nachthimmel vorgeht...Fragen Sie uns ruhig Löcher in den Bauch - kein Problem!

Ende 1998 gelang es uns schließlich nach längerem Tauziehen mit den Behörden, die B.A.S.-Sternpatenschaft als erstem und einzigem Anbieter beim deutschen Patentamt schützen zu lassen. (Natürlich verfügen wir auch über eine anwaltliche Bestätigung der Rechtmässigkeit unseres Tuns...) Somit wurde für unsere Kunden eine Basis geschaffen, auf die sie sich verlassen können.

Transparenz und Ehrlichkeit sind uns wichtig:

Weit über zwanzigtausend Kunden wissen unseren Service zu schätzen und auch die Medien waren von Anfang an begeistert.

Aus vielen Kundenechos und Umfragen, sowie den täglichen persönlichen Gesprächen mit unserer Kundschaft konnten wir unseren Service ständig verbessern und sind auch heute noch jeder Anregung gegenüber offen.

Im Jahre 2001 stellten wir Frau Rosa Ender als Bürofachkraft ein. Auch Frau Petra Baumann, die Ehefrau des Gründers, hilft bei Engpässen aus.

Wir sind bemüht, die Qualität unseres Produktes ständig zu verbessern.Dabei unterstützen uns tatkräftig verschiedene Druckereien und Agenturen. Herr Oliver Waasmann übernimmt seit Anfang 2003 regelmässig Sonderaufträge und versorgt uns mit den notwendigen Agenturkontakten.

B.A.S. verfügt stets über die neuesten Sterndaten und arbeitet mit verschiedenen Katalogen (u. A. dem GSC der NASA, dem PPM, etc.). Unsere Kunden freuen sich über sehr günstige Preise, die wir durch sparsames Marketing, effizientes Arbeiten und kostengünstige Werbemassnahmen ermöglichen. Mundpropaganda ist unser bester Werbeträger. Kulanz ist für uns kein Fremdwort - jeder Kunde wird zufriedengestellt.

Die schlanke Unternehmensstruktur sorgt für ein unschlagbares Preisleistungsverhältnis.Unsere schnellen Lieferungen sorgen immer wieder für positive Überraschung.

Werbeagenturen interessieren sich für unsere Preisstaffelungen bei Großabnahme. (So wurden zum Beispiel im Dezember 2002 über 1000 Bankangestellte zu Weihnachten mit einer B.A.S. - Sternpatenschaft bedacht.)

Seit Februar 2004 bieten wir aufgrund vermehrter Nachfragen unserer Kundschaft auch die B.A.S. - Sterntaufe an. Natürlich auch hier mit entsprechendem Markenschutz durch das deutsche Patentamt.

Unser primäres Ziel ist es, Menschen für den Sternenhimmel zu begeistern. Dass dies funktioniert, beweisen die vielen positiven Kommentare eindrücklich.

Schlussbemerkung:

Sogenannte "Mondgrundstücke", "Sternverkäufe" und dergleichen überlassen wir anderen.Dies widerspricht unserem Verständnis für rechtsbewusstes Handeln und Transparenz unseren Kunden gegenüber.

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