(openPR) Wissenschaftler verfügen bereits heute über Beweise dafür, dass Fibroblasten ihre Aktivität deutlich erhöhen, sobald sie einer entsprechenden Stimulation unterzogen werden. Dies wiederum sorgt für eine vermehrte Collagensynthese und somit eine pralle, schöne Haut.
Fibroblasten werden als Orte der Collagensynthese bezeichnet. Alles deutet darauf hin, dass die Natur gerade hier in den Fibroblasten unsere biologische Uhr eingebaut hat. Wie Herr N. Pobierwoski, Magister der Pharmazie, treffend erklärt, spricht für diese Theorie vor allem die Tatsache, dass die meisten altersbedingten Veränderungen Effekte misslungener Versuche der Collagenreparatur oder –synthese sind. Denn sobald die Synthese-/bzw. Reparaturprozesse langsamer verlaufen als die Abbauprozesse des wichtigsten Eiweißes, beginnen wir zu altern.
Laut Prof. Bateczko, Doktor der medizinischen Wissenschaften, sorgt richtiges Stimulationsmaterial dafür, dass die Fibroblasten ihre Aktivität wieder aufnehmen und vermehrt eigenes Collagen produzieren. In seinem Buch erläutert er eine interessante Variante der Anwendung des biologisch aktiven Kollagens. Durch diese äußerliche Anwendung erhalten die Firbroblasten Signale in Form von Peptidsequenzen. Diese Signale bedeuten für die Fibroblasten den Startschuss, wieder vermehrt eigenes Collagen zu produzieren.
Die biologische Uhr kommt so vielleicht nicht ganz zum Stillstand, doch lässt diese Anwendung die Uhr langsamer ticken und die Zeichen der Zeit milder erscheinen. Wissenschaftler, die an der Entwicklung neuer kosmetischer Mittel arbeiten, richten deshalb ihr Augenmerk in Richtung dieser Signalübertragungsprozesse. Mehr Informationen unter www.biokollagen.eu
Adriana Fuks
Avda. La Marina
E-03720 Benissa













