(openPR) Während sich im Sommer Hunderttausende Sprachschüler/innen aus der ganzen Welt in den britischen Sprachschulen tummeln, geht es ab Oktober wesentlich ruhiger zu. Die Klassengröße sinkt, die Organisation läuft besser und die Auswahl an Gastfamilien ist größer, weil viele Gastgeber aus Ihrem eigenen Urlaub zurückgekehrt sind.
Um einen kleinen Anreiz zu schaffen, gehen zudem einige Schulen mit den Preisen runter. Zahlt man in der Hochsaison zum Beispiel 241 Pfund pro Woche für einen Minigruppenkurs in Südengland, so sind es zurzeit nur 145 Pfund – und das bei gleichem Angebot mit maximal 6 Teilnehmern/innen. Und das Wetter? Mit Regen muss man in England das ganze Jahr über rechnen. Dank des Golfstroms ist der Herbst und Winter vergleichsweise mild. Wer nicht mit seinen „Wellies“(Gummistiefel) auf Entdeckungstour gehen will, kann sich natürlich auch in die Großstädte begeben. In Bournemouth beispielsweise gibt es einen Intensivkurs ab 127 Pfund wöchentlich im November (Klassenstärke maximal 12).
Ein weiterer Vorteil für Kurzentschlossene: der Wechselkurs ist zurzeit recht günstig: kostete ein britisches Pfund im Sommer um die 1,52 Euro, sind es im Moment nur 1,44 Euro. Nähere Informationen zu diesen Angeboten werden gerne von Daniel Baruch und seinem Team am Telefon erläutert. Auch per Email oder Anfrageformular auf der Homepage ist Herr Baruch jederzeit zu erreichen.













