(openPR) Auch im Oktober fällt das Ökonomen-Barometer: Die von n-tv und €uro am Sonntag befragten Experten bewerten die aktuelle Wirtschaftslage in Deutschland skeptischer als im September. Auch der Ausblick für die kommenden 12 Monate trübt sich weiter ein.
Der Zählerstand des Barometers (Einschätzung der aktuellen Lage) geht von 71,19 Punkten im September auf nunmehr 66,27 Punkte im Oktober zurück (von 100 möglichen Punkten).
Bei den Erwartungen für die kommenden zwölf Monate fällt der Index im Oktober auf 59,38 Punkte (Vormonat: 65,81 Punkte) und unterschreitet damit erstmals seit Bestehen des Barometers die 60-Punkte-Marke.
Des Weiteren wurden die Volkswirte gefragt, wie die Europäische Zentralbank auf die jüngste Leitzinssenkung der US-Notenbank reagieren sollte: Drei Viertel der befragten Experten empfahlen der EZB, den Leitzins unverändert zu lassen. Zehn Prozent sprachen sich für eine Anhebung, 15 Prozent für eine Senkung aus. Somit ist die heutige Entscheidung der EZB, den Leitzins unverändert zu lassen, ganz im Sinne der befragten Volkswirte.
Für das Ökonomen-Barometer wurden vom 26. September bis 4. Oktober 2007 rund 320 Volkswirte in Banken, Forschungsinstituten, Universitäten und Wirtschaftsverbänden befragt. Das Ökonomen-Barometer ist damit der größte Stimmungsindikator der Branche.
Die Ergebnisse werden morgen, 5. Oktober 2007 ab 9.15 Uhr, auf n-tv in den „Märkten am Morgen“ präsentiert und am Sonntag, 7. Oktober 2007, in €uro am Sonntag.
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