(openPR) In Software-Projekten sind gerade die "frühen Phasen" die spannendsten: während der Beschreibung der Analyseergebnisse, der Anforderungsdefinitionen und der Entwürfe wird um die Korrektheit gerungen, damit ja am Ende das "richtige" Software-System - so wie es den Anforderungen des Auftraggebers entspricht - auch tatsächlich implementiert ist. Klar ist, eine reine Prosabeschreibung der Anforderungen, Definitionen und Modelle reicht hier nicht aus. Schlimmer noch, solche Beschreibungen können auch widersprüchlich, lückenhaft und unverständlich sein. Auf alle Fälle sind sie mühsam zu lesen. Kein Wunder also, wenn sich Implementierungsfehler einschleichen.
Abhilfe schafft hier ein formaler oder wenigstens semi-formaler Ansatz. Gab es in den vergangenen Jahre mehrere ganz unterschiedliche, konkurrierende Ansätze, so hat sich in den letzten drei, vier Jahre ein besonders leistungsfähiger Ansatz durchgesetzt: die Unified Modelling Language, kurz UML genannt. Seit etwa 2003 macht die Version UML 2 die Runde.
Ein Dutzend Diagramme für alle Modellierungsaspekte im Zusammenhang mit der Softwareerstellung wird durch UML 2 angeboten. Damit liegt ein tragfähiger Methodenbaukasten für den Software-Engineer vor.
UML 2 ermöglicht eine allgemeingültige und einfache grafische Darstellung für den Software-Entwurf und die Implementierung. Mit der UML 2 kann der Software-Architekt die Entwürfe, Konzepte und Abläufe sichtbar machen, damit die Kommunikation mit den Software-Entwicklern und Anwendern effizient und ohne Missverständnisse ablaufen kann. Mit der UML 2 kann der Softwarespezialist einen detaillierten Klassenentwurf darstellen. Er kann aufzeigen, wo sich die Leistung und Stabilität eines Systems durch Parallelität und Ausnahmebehandlung verbessern lässt und es kann verdeutlicht werden, wie ein System konfiguriert und installiert werden muss.
Der Einsatz von UML 2 lohnt sich also auf alle Fälle. Abgesehen von der methodischen Verbesserung und der Optimierung der Kommunikation aller Beteiligten – die jetzt zahlreiche Grafiken mit definiertem Bedeutungsgehalt für ihre Besprechungen haben – drücken sich die Vorteile auch betriebswirtschaftlich aus: die Effizienzsteigerung im Team macht sich in reduzierten Kosten bemerkbar.
Zum Thema UML-Einsatz bietet die Ambit Gruppe (www.ambit.de) ab November das Seminar „Einführung in die Unified Modelling Language UML 2“ in Stuttgart an. Der erste Termin der Zwei-Tages-Seminars ist vom 22.-23.11.2007.
Der UML-Trainer Prof. Anton Illik von Ambit hat umfangreiche praktische Erfahrung im UML-Einsatz und der Benutzung verschiedener Tools (Eclipse, Omondo, Tau, Telelogic, Visual Paradigm, u.a.m.). Intime Kenntnisse der objektorientierten Programmiersprachen C++, Java und PHP runden die Expertenkenntnisse ab. Das Seminar ist ein echtes „Mu? für Software-Entwickler, Software-Designer, Systemarchitekten und Projektmanager.
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