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Institut50plus: »Edvard Grieg und die Volksmusik«

23.09.200709:57 UhrKunst & Kultur
Bild: Institut50plus: »Edvard Grieg und die Volksmusik«
»Sturm und Drang« aus Norwegen
»Sturm und Drang« aus Norwegen

(openPR) Nachdem im Rahmen des diesjährigen Finnland-Schwerpunktes beim Festival im April schon des 50. Todestag von Jean Sibelius künstlerisch gedacht wurde, stellt folkBALTICA nun die traditionellen Bezüge des großen norwegischen Komponisten dar.

Edvard Grieg wurde am 15. Juni 1843 in der westnorwegischen Hafenstadt Bergen geboren und starb dort am 4. September 1907. In seinem Heimatland reihen sich zahlreiche festliche Aktivitäten und Veranstaltungen rund um dieses Jubiläum. In durchaus kritischer Selbsteinschätzung schrieb Grieg 1875 an den Literaturnobelpreisträger Bjørnstjerne Bjørnsen: »Norwegische Natur zu malen, norwegisches Volksleben und Volkspoesie- dies erscheint mir als etwas, wo ich etwas ausrichten kann«. Grieg faszinierte auch die Rohheit und Wildheit der traditionellen Musik. Beispielhaft dafür sind seine Klavieradaptionen der ursprünglich auf der Hardangergeige gespielten »Slåtter« (Bauerntänze). Die berühmte »Morgenstimmung“ aus seiner Bühnenmusik zu Ibsens Drama »Peer Gynt« spielt allerdings nicht an einem norwegischen Fjord, sondern in der Wüste.

Mit ihrer »Nordic Rhapsody« spannen die drei Virtuosen von »Sturm und Drang« in der Zeit vom 25. bis 29. September 2007 einen unterhaltsamen Bogen von Eigenkompositionen, Improvisationen über klassische Themen zu verschiedenen Volksmusiken aus Nord- und Osteuropa. Die Gruppe »Sturm und Drang« heißt auch in Norwegen so. Der Geiger Ragnar Heyerdahl , er ist der Großneffe von Taktstock gehoben. Im Trio mit dem Gitarristen Eilif Moe darf es richtig zur Sache gehen. Die ausgewählten Veranstaltungsorte in Flensburg, Broager-Skelde, Kiel, Husum und Büdelsdorf bieten das passende Milieu für die Musik von der Gruppe »Sturm und Drang« aus Norwegen.

Die Konzertreihe folkBALTICA feiert Edvard Grieg« wird unterstützt vom Norwegischen Außenministerium, der Norwegischen Botschaft, dem Norwegischen Generalkonsulat in Hamburg und der heimischen Wirtschaft.
Weitere Informationen: Institut50plus www.instititut50plus.de und www.folkbaltika.de

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