(openPR) Bioleckeres für Sprösslinge – Gerlinde Körber mit Biss!
Nürnberg - Etwa ein Fünftel aller Erstklässler ist bereits bei Schuleintritt übergewichtig - ein eindeutiger Hinweis darauf, dass nicht alle Eltern die Gesundheit ihrer Kinder ernst nehmen.
"Die Veränderung antrainierter Essgewohnheiten in der Familie ist hier dringend angeraten", mahnt CSU Stadträtin und Umweltexpertin Gerlinde Körber (www.gerlinde2008.de) an.
Konzentrationsmangel und Haltungsschäden gehören zu den häufigsten Auffälligkeiten bei Schulanfängern. Und hier setzt die Landwirtin und Mitinitiatorin der Biomodellstadt Nürnberg an. Sie hat erkannt, dass die Erziehung zu richtigem Verhalten im Hinblick auf Körper und Gesundheit bereits bei den Kindern anfangen muss. Umdenken ist angesagt. Und deshalb will sie die jungen Vollkornmuffel dazu bringen, mit Spaß an der Freude richtig zu essen.
"Selbstverständlich muss das Erlernte in der Familie umgesetzt und gefestigt werden".
Nürnberg isst clever. Doch die Stadträtin will mehr. Denn "Biologisch" ist tatsächlich mehr als eine gesunde Ernährung. Nach biologischen Maßstäben zu handeln, heißt, ein Ökosystem zu stärken, und zwar über Nachfrage und Angebot. Wenn viele regionale Produkte nachgefragt werden, wird der heimische Markt gestärkt und sowohl die biologische Vielfalt in der Landwirtschaft begünstigt als auch der Erhalt abwechslungsreicher Kulturlandschaften. Logisch; dass dadurch außerdem Energie- und Transportkosten eingespart werden.
Die Ziele von Gerlinde Körber
?1
Schüler, Lehrer, Eltern, Erzieher, Hausmeister und Schulküchen motivieren, sich mit dem Thema "Gesunde und biologische Ernährung" auseinander zu setzen.
Ernährungsgewohnheiten positiv umstimmen. Die Kinder sollen frühzeitig lernen, was körper- und gesundheitsbewusstes Verhalten ist. Ernährungsgewohnheiten werden im Kindesalter festgelegt.
?2
"Biologisch" ist mehr. Wer regionale Produkte kauft, trägt zum Erhalt der biologischen Vielfalt in der Landwirtschaft und zu einer abwechslungsreichen Kulturlandschaft bei. Durch die saisongerechte Nachfrage nach heimischen Lebensmitteln können außerdem Energie- und Transportkosten eingespart werden.
?3
Was für die Pausenbrote der Kinder gilt, soll auch für die Gastronomie in der Region Nürnberg zum Tragen kommen. Den Gästen sollen in zunehmendem Maße gesunde Lebensmittel, bei deren Anbau und Verarbeitung soziale und ökologische Mindeststandards berücksichtigt werden, serviert werden.








