(openPR) Hamburg/Berkenthin, 20.09.2007 - Mühsames Klinkenputzen bei Verlagen ist für Autoren mit einem Manuskript in der Tasche nicht mehr nötig: Diese Arbeit kann Ihnen jetzt ein Literaturagent abnehmen. In den USA geht eigentlich nichts mehr ohne sie in der Verlagsbranche, in Europa wächst ihre Bedeutung schlagartig. Rodja Smolny, zuständig für den deutschen Sprachraum für die Literaturagentur Lindbergh & Well, erklärt das so: "Obwohl in Deutschland jährlich um die 90.000 Manuskripte veröffentlicht werden, gibt es ein großes Angebot an guten Manuskripten in den Schubladen. Die Verlagslektoren werden aber wäschekörbeweise mit Manuskripten überhäuft".
Literaturagenten sind deswegen willkommene Mittler zwischen den Welten: Sie treffen für die Verlage eine Vorauswahl. Wenn Rodja Smolny mit den Programmleitern spricht, können diese sich darauf verlassen, dass er mit guten Texten im Gepäck angereist ist. Für die Autoren ist solch eine Arbeit ebenfalls ein Gewinn, nimmt sie doch die mühsame Recherche nach den richtigen Ansprechpartnern, spart das Porto und die frustrierenden Absagen am Ende des Prozesses. Und das ganze kostet ihn nur im Erfolgsfall etwas: erst bei erfolgreichem Abschluss erhält eine Agentur wie Lindbergh & Well 15% der Einnahmen des Autors.
Ausführliche Informationen unter www.LindberghWell.de
Lindbergh & Well Literaturagentur
Kirchenstr. 10, 23919 Berkenthin
Tel. 0178-639 22 93
Ansprechpartner: Rodja Smolny, Agent Deutschland






