(openPR) Was ist Qash? Qash ist eine benutzerorientierte Ausgabenverwaltungsplattform. Was heißt das? Angemeldete Nutzer können sich in Zahlungsgemeinschaften zusammenfinden. Diese können unterschiedlichster Natur sein:
- Wohngemeinschaften
- Partygemeinschaften
- Vereine
- u.v.m.
Wer kann Qash nutzen?
Die Nutzung von Qash ist an keine Regularien gebunden*. Prinzipiell kann somit jeder diesen Dienst nutzen. Ausgelegt ist Qash von der ursprünglichen Idee allerdings auf Wohngemeinschaften, die ihre Ausgaben und die Verteilung der Kosten unter Kontrolle bringen wollen.
Wie ist Qash entstanden?
Die Idee, ein System zu entwickeln, dass die Möglichkeit bietet, Ausgaben sinnvoll zu verwalten entstand im August 2006. Das Problem war ganz praktischer Art. Die Entwickler von Qash trafen sich das erste Mal, nach dem sie in eine Wohngemeinschaft zusammengezogen sind. Hier trat dann schnell das Problem auf, dass die Kosten für die gemeinsamen Essen irgendwie aufgeteilt werden mussten. Die erste Entwicklung eines solchen Systems war auf Java-Basis. Doch der Funktionsumfang war sehr gering. Es bestand lediglich die Möglichkeit Ausgaben vom Computer aus in eine Datenbank einzutragen. Dieser Prozess war allerdings sehr mühselig. Hieraus entstand die Idee eines lokal verfügbaren Systems, dass über einen Browser genutzt werden kann. Die Implementierung dieses Systems erfolgte nun das erste Mal auf PHP-Basis und sollte es der Wohngemeinschaft erlauben, gleichzeitig mehrere Zugriffe auf das System zu haben.
Wie ist der Name „Qash“ entstanden?
Nachdem nun die erste Version des noch namenlosen Qash fertiggestellt war begannen die Überlegungen zu einem Namen. Immerhin nutzt niemand gerne etwas, ohne einen Namen dafür zu haben. Vor allem nicht diejenigen, die dieses erstellt haben.
So kam es, dass ein recht kurzer Namensfindungsprozess angestoßen wurde. Früh fiel die Wahl auf das spätere „Qash“. Die Bedeutung hinter diesem Namen ist schlicht und einfach „cash“ (engl.: Bargeld). Da dies aber zu langweilig erschien, wurde nach einer anderen Schreibweise gesucht, die zum einen den Klang nicht verfälschen sollte und zum anderen weniger simpel ist, als das eigentliche Wort. So fiel die Wahl auf „cash mit q“… „Qash“ war gefunden.
Und wie ging es weiter?
Da eine nicht geringe Nachfrage aus dem näheren Umfeld der Entwickler nach diesem Dienst bestand wurde die Entscheidung getroffen, Qash online verfügbar zu machen. In einer starken Kreativitätsphase wurden viele neue Ideen entwickelt, die Qash um viele Funktionen erweitern sollten. So wurden eine Rezeptdatenbank, ein Kalender, eine eMail-Funktion, eine digitale Einkaufsliste, eine Aufgabenverwaltung und eine Online-Kühlschranktür (Notizfeld) entwickelt. Qash 2.0 war geboren. In neuem Gewand mit vielen neuen Möglichkeiten hatte Qash 2.0 sein Online-Debut im Januar 2007. Doch die Arbeiten gingen im Hintergrund weiter. Nach einer kompletten Konzeptumstrukturierung wurde das alte System, dass als Mittelpunkt die Wohngemeinschaft hatte, in einer intensiven Schaffensphase zu dem gemacht, was es heute ist. Es steht nicht mehr die angemeldete Zahlungsgemeinschaft im Vordergrund, vielmehr ist der User nun Zentrum des Geschehens. Er kann Mitglied in einer Zahlungsgemeinschaft sein, er muss es aber nicht; außerdem kann er auch in vielen Gemeinschaften als Mitglied eingetragen sein. Qash lebt durch die Benutzer, deshalb sind diese nun zu Recht im Mittelpunkt des Systems.
Und nun die wichtigste Frage von allen zum Schluss: was kostet das alles?
Die Nutzung von Qash ist zu 100% kostenlos. Es gibt keine „versteckten“ Kosten. Die einzigen Kosten sind die, die die Benutzer untereinander verteilen.
*(Akzeptierung der QashOrdnung ist Voraussetzung)
