(openPR) München, 17. September 2007 - Der Sicherheitsanbieter McAfee stellt die Version 4.0 seiner Security- und Compliance-Management-Lösung ePolicy Orchestrator (ePO) vor. Mit der Software lassen sich neben McAfee-Produkten auch Sicherheitsanwendungen anderer Hersteller zentral steuern und verwalten. Außerdem können nun auch sogenannte virtuelle Maschinen in die Sicherheitsinfrastruktur eingebunden werden. ePO 4.0 erscheint am 25. September 2007 und ist für Bestandskunden mit Wartungsvertrag kostenlos.
Die Ausdehnung des Einsatzbereichs der Software auf Fremdprodukte und virtuelle Systeme ist der nächste logische Schritt in der Produktphilosophie von McAfee. Sie ist auf umfassende Sicherheit in komplexen Netzwerk-umgebungen bei gleichzeitiger Arbeitserleichterung und Ressourcen-schonung durch die zentrale Verwaltung aller im Unternehmen eingesetzter Sicherheitsprodukte ausgerichtet ist.
ePO war deswegen seinerzeit die erste Software auf dem Markt, die es ermöglichte, mehrere Anwendungen mit nur einem Agenten je Endgerät und über nur eine Konsole zu verwalten. Auch in anderer Hinsicht hat McAfee mit ePO schon mehrmals Neuland betreten: Zum ersten Mal lassen sich Endpoint-, Netzwerk-, Daten-, Web- und E-Mail-Sicherheit über eine gemeinsame Oberfläche steuern. Die Ergänzung um Funktionen, mit denen sich die Einhaltung von Vorschriften und Richtlinien kontrollieren lässt (Compliance), war ebenfalls eine Premiere in der Branche.
Die Vorteile des Zentralisierungsprinzips erläutert Chris Christiansen, Programm Vice President bei der Unternehmensberatung IDC: „Praktisch jedes Unternehmen verfügt heute über mehrere Lösungen zum Schutz seiner IT-Systeme. Daher sind in der Regel auch mehrere Softwareagenten und Bedienkonsolen im Einsatz. Die effiziente Verwaltung der Sicherheitsumgebung wird dadurch deutlich erschwert. Unternehmen, die ihre Sicherheitssysteme von zentraler Stelle aus mittels ePolicy Orchestrator steuern, können diese Aufgabe wahrscheinlich sehr viel einfacher und effektiver bewerkstelligen.“
ePO 4.0 erreicht sämtliche PCs und Server eines Unternehmens. Da die Software sowohl mit physischen als auch mit virtuellen Systemen arbeitet, ist sie nahezu unbegrenzt skalierbar. Die Web-Konsole ist konfigurierbar; leistungsstarke Prüf- und Reportingtools ergänzen den Funktionsumfang. Die Vorgängerversion von ePO 4.0 ist derzeit bei über 30.000 McAfee-Kunden im Einsatz, die damit Sicherheitssoftware auf über 55 Millionen PCs, Servern und Netzwerkkomponenten verwalten.
Um anderen Herstellern und Technologiepartnern die Anbindung ihrer Produkte an ePO 4.0 zu erleichtern, hat McAfee eine „Security Innovation Alliance“ ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Programms stellt das Unternehmen Entwicklungspartnern unter anderem Programmierschnittstellen (APIs) und Software Development Kits für die erleichterte Integration ihrer Softwarelösungen in die ePO-Infrastruktur zur Verfügung.
Nachgewiesene Kosten-, Zeit- und Personalersparnis
Welche Vorteile ePO-Kunden gegenüber Anwendern anderer Security- und Compliance-Management-Produkte in puncto Kosten-, Zeit- und Personalaufwand genießen, hat das Marktforschungsinstitut Insight Express im Juli 2007 anhand der Befragung von 387 IT-Verantwortlichen ermittelt. So lagen die Gesamtkosten für die Betreuung der Sicherheitssysteme bei den ePO-Nutzern um 62 Prozent unter dem, was Unternehmen ausgaben, die andere Produkte im Security- und Compliance-Management einsetzen. Der Zeitaufwand für diese Aufgabe war bei ePO-Kunden um 37 Prozent geringer als bei Anwendern anderer Lösungen. Zudem waren bei ePO-Nutzern nur rund halb so viele Administratoren (44 Prozent) mit der Betreuung der Sicherheitssysteme beschäftigt wie bei der Vergleichsgruppe.
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