(openPR) Ismaning, im September 2007 - Die Magic Software Enterprises (Deutschland) GmbH, München, tritt auf der IT-Messe Systems, München, 23. – 26.10.2007, in diesem Jahr mit dem Schwerpunkt SAP-Integration an (Halle/Stand A1.223). Zu Gast auf dem Stand des langjährigen Partners PART präsentiert das Software-Unternehmen neben seinen Kernthemen „Werkzeuge für die Entwicklung, Modernisierung und Integration von Software“ die Spezialversionen der Integrationsplattform iBOLT für SAP R/3 und SAP Business One. SAP-Partner und -Nutzer setzen diese Lösungen ein, um die ERP-Systeme für Groß- und Mittelstandsunternehmen mit ergänzender Software zu verbinden, ihre Funktionen zu erweitern und in die übergreifende IT-Infrastruktur zu integrieren. Die Special Edition für SAP R/3 dient in erster Linie der Ergänzung moderner Funktionen für die Altsoftware, die Special Edition für das Mittelstandssystem SAP Business One der schnellen und einfachen Integration in bestehende Softwarelandschaften.
Ein weiteres Thema werden auf der Systems die GDPdU sein, zu dem Magic Software ebenfalls eine Spezialversion von iBOLT anbietet. Hier geht es darum, aus den operativen Systemen – Warenwirtschaft, Fibu, Anlagenbuchhaltung etc. – alle steuerrelevanten Daten herauszuziehen und für die elektronische Steuerprüfung aufzubereiten.
Mit dem Hauptaussteller PART arbeitet Magic Software sowohl im SAP- als auch im GDPdU-Bereich zusammen.
Die iBOLT-Spezialversionen für SAP-Systeme gehören zu einer ganzen Reihe von Lösungen, die den Integrationsbedarf rund um ausgewählte Software-Welten und unternehmerische Aufgaben befriedigen. Weitere Versionen der Integrationsplattform gibt es für J.D. Edwards, Oracle, Soft M, Remedy und als Branchenlösung für die Finanzwirtschaft. Grundsätzlich ermöglicht iBOLT die einfache und schnelle Entwicklung und Umsetzung von Software-Integrationsprojekten. Eine grafische Oberfläche erlaubt die effektive Zusammenarbeit von Fach- und IT-Abteilungen, um Geschäftsprozesse und ihre IT-Unterstützung zu planen. Mit zahlreichen Standardadaptern und einem zentralen Datamapper können die entwickelten Strukturen ohne aufwendige Schnittstellen-Programmierung umgesetzt werden.
Zu den typischen Aufgaben, die mit der iBOLT-Spezialversion für SAP R/3 einfach umgesetzt werden können, gehören die Vernetzung mit Geschäftspartnern, EDI-Transaktionen, die Synchronisierung von Firmendaten über verschiedene Standorte hinweg oder die Nutzung von SAP-Daten für systemübergreifende Prozesse.
Im Umfeld SAP Business One geht es um sehr ähnliche Themen bei bestehenden Implementierungen. Hinzu kommt beispielsweise die Realisierung von webbasierenden Diensten wie Serviceanforderungen oder Auftragsübermittlungen via Internet. Besonders wertvolle Dienste leistet die iBOLT Special Version für SAP Business One bei der Integration von neuen Implementierungen in die vorhandene Software-Landschaft. Hier lassen sich bis zu 50 Prozent der Ressourcen sparen, die sonst das Programmieren von Ein-zu-eins-Schnittstellen zwischen den verschiedenen Applikationen erfordert.
Die Qualitäten der iBOLT-SAP-Lösungen werden auch von Partnern erkannt: SAP selbst hat Magic Software in den letzten zwei Jahren jeweils mit Preisen für die Integrationsplattform selbst und den angebotenen Service ausgezeichnet. Magic Software seinerseits konnte kürzlich den 200. SAP-Partner begrüßen, der künftig die iBOLT Special Version für Business One einsetzt.
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Über Magic Software Enterprises
Magic Software Enterprises ist ein Anbieter von Technologien und Lösungen für die Entwicklung, den Betrieb und die Integration von Software. Die Service-orientierten Werkzeuge eDeveloper und iBOLT erlauben es mittelständischen, genauso wie großen Unternehmen, Software schnell zu entwickeln und zu implementieren, sie zu modifizieren und in existierende Infrastrukturen zu integrieren.
Alleinstellungsmerkmale der Magic-Technologie sind die sehr schnelle, codefreie Programmiermethodik, die nahezu vollständige Unabhängigkeit von Plattformen und Datenbanken sowie die kontinuierliche Integration von neuesten Technologien und Konzepten, aktuell etwa XML, Webservices oder SOAP für den Aufbau von Service-orientierten Architekturen. Besonders wenn es darum geht, zentrale Unternehmenslösungen oder -plattformen, etwa im SAP- oder IBM-System-i-Umfeld, zu erweitern, zu modernisieren oder zu integrieren, spielen die Magic-Lösungen ihre Stärken optimal aus.


