(openPR) Langsam geht es auf das Ende der Saison 2007 im ATS Formel 3-Cup zu und die Gemüter erhitzten und entspannten sich wieder während des vorletzten Rennwochenendes am Sachsenring. Auch beim Swiss Racing Team ging es auf und ab.
Die Cupbestreiter Dominick Muermans (NED) und Max Nilsson (SWE), beide Dallara F306 OPC, platzierten sich bei den zwei Qualifyings am Samstag konsequent im Mittelfeld (Plätze 8 und 9). Teamchef Otmar Welti zeigte sich zuversichtlich, was das Potenzial seiner Fahrer angeht.
Doch weder der Niederländer Muermans, noch der Schwede Nilsson bekamen beim ersten Lauf die Zielflagge zu Gesicht. Dominick Muermans würgte zur Einführungsrunde seinen Motor ab und sein Hintermann Dominik Schraml krachte ungebremst in ihn rein. Nun lag die Hoffnung des Teams auf Max Nilsson. Berechtigter Weise. Der 27jährige legte einen souveränen Start hin und fuhr ein sauberes Rennen. Der Schreck kam in Runde 14, als ein Dreher dann auch für ihn das Aus bedeutete.
Im zweiten Lauf am Sonntag beendete Nilsson das Rennen auf die selbe Weise, nur diesmal bereits nach der ersten Runde. Hoffnungsträger der Schweizer war nun der 23jährige Dominick Muermans. Und dieser überraschte durch einen hervorragenden Start. Auch beim gesamten Verlauf des Rennens lies er sich nicht lumpen. Den Zweikampf mit Renngegner Marcel Schuler konnte er für sich gewinnen, fuhr die viertschnellste Runde und bewies damit, dass er das Zeug dazu hat vorne mitzupokern. „Es war ein gutes Rennen. Ich bin mit einem guten Gefühl gefahren. Danke an mein Team, die haben mir ein super Auto hingestellt.“
Und das Team bedankt sich bei ihm für die Punkte, die er eingefahren hat und freuen sich auf ein Wiedersehen in Oschersleben zum Finale, 29.und 30. September 2007.
Informationen über das Swiss Racing Team finden Sie im Internet unter: www.swissracingteam.ch.













