(openPR) EDV-Verantwortliche stehen vor der Herausforderung, wie sie die mobile Informationserfassung vor dem Hintergrund der zunehmenden Sicherheitsrisiken effizient organisieren sollen. Einerseits steigt das Bestreben die Informationen möglichst direkt am Ort des Entstehens zu erfassen bzw. „on demand“ bereitzustellen. Andererseits erfordert diese mobile Informationsverarbeitung einen immer höheren Administrationsaufwand, um die mobilen Endgeräte wie Laptop, PDA oder Smartphone vor Viren oder anderweitiger Malware und Hackerzugriffen zu schützen.
Digitale Stifte können in den Geschäftsprozessen eine preiswerte Alternative darstellen, bei denen das mobile Endgerät primär zur strukturierten Informationserfassung und –übertragung an ein nach gelagertes EDV-System zum Einsatz kommt. Beispielsweise kann im Außendienst der digitale Stift den Vertriebsprozess optimieren, bei denen der Einsatz von Laptop oder PDA auch eine technische oder mentale „Barriere“ für den Kunden und für den Außendienstmitarbeiter darstellen kann. In der Logistik kann in einem Kanban-Regelkreis die Materialnachführung über das alleinige „Antippen“ einer entsprechenden Bestandskennzeichnung auf digitalem Papier angestoßen werden. Der digitale Stift kann auch für den Barcodeeinsatz verwendet werden.
Mit seiner technischen Ausstattung ist der digitale Stift ein „High-Tech“-Produkt, das sich auf den für den Informationsprozess wesentlichen Erfassungsvorgang beschränkt. Die über eine integrierte Kamera aufgezeichneten Informationen werden im Stift abgespeichert und verschlüsselt entweder via Bluetooth über ein GPRS-Handy oder über eine USB-Dockingstation ein nach gelagertes System übertragen. Ein eventuelles Feedback kann über SMS auf das Mobiltelefon erfolgen.
Der Einsatz von digitalen Stiften eignet sich besonders für Geschäftsprozesse, bei denen das manuelle Ausfüllen von Formularen erforderlich ist und gegebenenfalls sogar durch eine Unterschrift dokumentiert werden muss. Der Nutzen liegt unter anderem in einer beschleunigten Informationsverarbeitung, einer Reduzierung des manuellen Übertragungsaufwands bei gleichzeitiger Erhöhung der Informationsqualität durch den weitgehenden Entfall von manuellen Übertragungsfehlern. Die Beibehaltung bzw. Unterstützung des originären Geschäftsprozesses sorgt für eine hohe Akzeptanz bei den Anwendern.
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