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Mit dem digitalen Stift ein erster Schritt zur Service-oriented Architecture (SOA)

13.08.200710:08 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Die der Service-oriented Architecture (SOA) zu Grunde liegende Idee ist das Aufbrechen ehemals monolithischer EDV-Systeme in Services, die einzelne Geschäftsprozesse organisieren. Die Ablösung bestehender Software- und Hardwaresysteme durch ein durchgängig serviceorientiertes System ist ein sehr komplexes und aufwändiges Unterfangen und birgt entsprechende Risiken. Um sich den Nutzen servicebasierter Funktionen zu erschließen bedarf es aber nicht gleich der Umstellung kompletter Systemarchitekturen. Ein erster Schritt kann zum Beispiel der Einsatz von digitalen Stiften zur Optimierung von Geschäftsprozessen sein, bei denen weiterhin Informationen auf Papier erfasst und nachgelagert elektronisch verarbeitet werden.



Die durch den digitalen Stift aufgenommenen Informationen können nach deren Übermittlung über einen Enterprise Service Bus zur weiteren Verarbeitung in bereits bestehende oder neu zu realisierende Kommunikationsbereiche eines zum Beispiel nach gelagerten ERP-Systems bereitgestellt werden. Über diesen Weg können Anwenderunternehmen erste Erfahrungen mit serviceorientierten Architekturen sammeln und die Systemanbieter schrittweise ihre Systeme für entsprechende Dienste öffnen ohne gleich gravierend in die bestehende Systemarchitektur eingreifen zu müssen.

Hauptzielrichtung des digitalen Stiftes sind formularbasierte Geschäftsprozesse. Durch den Einsatz von digitalen Stiften kann dabei das manuelle Übertragen der erfassten Informationen an ein nach gelagertes EDV-System weitestgehend automatisiert werden. Der Nutzen liegt unter anderem in einer beschleunigten Informationsverarbeitung, einer Reduzierung des manuellen Übertragungsaufwands bei gleichzeitiger Erhöhung der Informationsqualität durch den weitgehenden Entfall von manuellen Übertragungsfehlern. Des Weiteren können digitale Stifte eine preiswerte Alternative für administrationsintensive, teure oder schmutzanfällige Erfassungsgeräte darstellen.

Externe Dienstleistungen können den Unternehmen helfen sich diesen Nutzen zu erschließen ohne die interne Kapazitätssituation wesentlich zu belasten. Eine schrittweise Vorgehensweise beschränkt dabei den kurzfristigen Investitionsbedarf sodass der Nutzen direkt den Investitionen folgt und somit einen schnellen ROI unterstützt. Das Dienstleistungsangebot von Wolfgang Wagner Consulting bezüglich „Geschäftsprozessoptimierung mit digitalem Stift“ reicht von unternehmensinterner Potentialanalyse über Anbietervergleich anhand eines exemplarischen Falls, Erstellung einer Entscheidungsvorlage mit Kosten-Nutzen-Vergleich bis hin zur Implementierungsbegleitung.

Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.wolfgang-wagner-consulting.de/2.html

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