(openPR) Concierge wurde in Frankreich ursprünglich der Torhüter oder Pförtner einer Burg genannt. Die Bezeichnung ging unter Hugo Capet und bis zu Ludwig XI. auf einen hohen Beamten des Königshauses über.
Die Luxushotellerie übernahm den Begriff für einen Beruf, der sich wenigstens teilweise mit dem des Rezeptionisten in anderen Hotelkategorien überschneidet. Das Wort ist in der männlichen wie in der weiblichen Form gebräuchlich.
Mittlerweile haben sich neben den reinen Concierge-Dienstleistern in Deutschland sogenannte Personal Assistance Service-Agenturen etabliert, welche sich um sämtliche Wünsche und Aufgaben seiner Privat- und Geschäftskunden kümmern. Die Klientel dieser Agenturen schätzt vor allem die Zeitersparnis sowie die Möglichkeit, Dinge einfach und unbürokratisch zu delegieren.
Der Concierge ist der diskrete, aufmerksame, verständnisvolle, verschwiegene Ansprechpartner und Vertraute des Hotelgastes und hat ein offenes Ohr für alle Anliegen und Bedürfnisse. Selbst ausgefallenste und seltsamste Wünsche prompt und effizient zu erfüllen, ist im Milieu der Concierges eine Herausforderung und Ehrensache.Das Wort „nein“ ist verpönt.
Der Concierge macht Unmögliches möglich: er treibt Karten für ausverkaufte Vorstellungen und Sportveranstaltungen auf, lässt zu nachtschlafener Zeit exotische Speisen herbeischaffen, öffnet Museumstüren an Ruhetagen, usw.
Weitere Infos:
www.candle-light-dinner.info
Candlelight Events
Robert Eichhorn
Wolliner Str. 5
17419 Seebad Ahlbeck
Telefon 038378/47454
Telefax 038378/47455
![]()
www.candle-light-dinner.info
Exklusivität, Individualität und Einzigartigkeit. Diese drei Begriffe sind zugleich Anspruch und Programm für einen unvergesslichen Abend.












