Irreführung der Öffentlichkeit durch veraltete Zahlen
(openPR) DSK: Landesverband der Bergbaubetroffenen weiß sehr wohl um geringe Bergschadenskosten an der Saar
Als bewusste Irreführung der Öffentlichkeit hat die Deutsche Steinkohle AG (DSK) die Behauptung des Landesverbandes der Bergbaubetroffenen Saar e. V. (IGAB), das Bergwerk Saar weise eine über 40 Prozent höhere Schadensbilanz als jedes andere deutsche Bergwerk auf, zurückgewiesen.
Auch die Verantwortlichen der IGAB wüssten, dass der Kohleabbau überwiegend unter unbewohntem Gebiet stattfinde. Zusätzlich wirke sich die große Tiefe des Abbaus in etwa 1.500 Metern bergschadensmindernd aus, da an der Tagesoberfläche eine sehr flache Senkungsmulde entstehe. Auch nach den teilweise heftigen Erschütterungen seien keine größeren Schäden gemeldet worden.
Der Landesverband der Bergbaubetroffenen argumentiere absichtlich mit veralteten Zahlenangaben von 48 Millionen € um in der Bevölkerung Ängste zu schüren. Im Jahr 2006 wurden von der DSK im Saarland rund
9 Millionen € für die Beseitigung entstandener Bergschäden aufgewandt, also rund 2,50 € pro Tonne geförderter Kohle. Damit habe das Bergwerk Saar im Vergleich mit anderen Bergwerken eine sehr günstige Position inne.
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Über das Unternehmen
Deutsche Steinkohle AG, im Namen und für Rechnung der RAG Aktiengesellschaft, Shamrockring 1, 44623 Herne
Sitz der Gesellschaft: Herne, Registergericht: Amtsgericht Bochum, Handelsregister B 9416
Vorstand: Bernd Tönjes, Vorsitzender, Jürgen Eikhoff, Dr. Jürgen-Johann Rupp, Peter Schrimpf
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Werner Müller
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