(openPR) Mit dem ANTIK-GUIDE ist München den anderen Städten Deutschlands wieder einen Schritt voraus. Der regelmässig einmal jährlich erscheinende Stadtführer gibt einen inhaltlichen Überblick über die besten Kunst- und Antiquitätenläden, die kleinen Antikläden der Stadt und die Kunst- und Antiquitätenmessen in und um München herum. Der Antik-Guide ist kostenlos erhältlich und liegt in den guten Hotels, in den Antiquitätengeschäften und führenden Läden der Stadt aus. Gegen Voreinsendung eines frankierten Rückumschlags sendet der Verlag Exemplare gerne zu.
Antiquitäten, Kunst und Interior des 17. bis 20. Jahrhunderts bilden die thematischen Schwerpunkte. Besser als durch die Coverinfo können dessen Inhalte nicht skizziert werden: Stimmiges Ensemble durch 3 Jahrhunderte. Die italienische Rokoko-Kommode mit originaler Fassung aus dem 18. Jh. wird von einer französischen Tischuhr des 19. Jh. mit beflügeltem Putti gekrönt. Die Wiener Empire-Recamière und eine Polstergondel fügen sich problemlos zu dieser opulent verzierten Kommode. Der trunkene Silen, eine Replik des 19. Jh. nach antikem Vorbild, ein Steintorso des 17. Jh., die antikisierende Marmorbüste des 18. Jh. sowie ein Architekturfragment mit figürlichem Reliefdekor zeigen das breite Spektrum bildhauerischer Kunst. Hintergrund der Szenerie bildet ein Gobelin mit Watteau-Szenen in einer Parklandschaft des 19. Jahrhunderts.
Fotografiert wurde das Ensemble in angemessen höfischer Umgebung bei Ehrl – fine art & antiques auf Schloss Greding. Der Kunsthändler Manfred Ehrl präsentiert hier auf über 3000 qm Kunst aus 3 Jahrtausenden.
Die Geschichte des Schlosses reicht bis ins Mittelalter zurück, genauere Überlieferungen gibt es aber erst über den Neubau im 17. Jh. Dieser wurde auf Geheiß des Bischofs von Eichstätt im Jahre 1696 vermutlich nach den Plänen des Hofbaumeisters Jakob Engel (1632-1714) errichtet. Waren im 20. Jahrhundert meist recht profane Institutionen der Bayerischen Staatsregierung hier untergebracht, bildet der prachtvolle Barockbau seit Ende der 80er Jahre die stilvolle Kulisse für Skulpturen, Malerei und Möbel. Die Familie Ehrl erwarb die ehemalige fürstbischöfliche Sommerresidenz 1988 und restaurierte diese aufwändig unter denkmalhistorischen Gesichtspunkten. Seitdem stehen die Räumlichkeiten das ganze Jahr zur Besichtigung offen.
Wer mehr über die Cover-Location und andere Antiquitätengeschäfte in München und Bayern erfahren möchte, der lässt sich den ANTIK-GUIDE zusenden oder schaut unter www.antik-guide.de
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