(openPR) Gefährliche Schwermetalle in Spielwaren und Elektronik können einfach und schnell nachgewiesen werden.
Die jüngste Rückrufaktion der Firma Mattel alarmiert Verbraucher und Behörden. Dabei hätte diese teure und imageschädigende Rückrufaktion leicht vermieden werden können. Denn Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Arsen oder Cadmium in Farben, Kunststoffen oder Fertigprodukten lassen sich mit einem Schnelltest problemlos nachweisen.
Dieses Toy Checker genannte Gerät, wird einfach auf die Oberfläche des Spielzeugs gehalten und die Schwermetallkonzentration auf dem Display abgelesen. Diese Prüfung der Oberfläche ist einfach und schnell durchzuführen und dabei völlig zerstörungsfrei, der getestete Gegenstand wird dabei nicht beschädigt. So können z.B. bleihaltige Farbanstriche in wenigen Sekunden nachgewiesen werden. Bei homogenen Materialien werden sogar die genauen Elementgehalte in mg/kg angegeben. Der Toy Checker eignet sich somit ideal für regelmäßiger Stichproben (Screenings) im Wareneingang, Lager, Versand, beim Zoll und im Handel. Trotz dieser einfachen Screening-Möglichkeit verlassen sich viele Hersteller und Importeure immer noch auf die Zusicherungen der Lieferanten anstatt eigene Tests durchzuführen.
Doch während für Importe von Elektrogeräten nach China die Analyse durch ein in China zugelassenes Labor vorgeschrieben ist, können Importe aus China in die EU erfolgen, ohne dass zwingend eine Prüfung durch Screening oder das Zertifikat eines Prüflabors verlangt wird. Eine Lieferantenerklärung zum Nachweis der Unbedenklichkeit reicht aus. Zwar wird eine Sorgfaltspflicht gefordert, aber es ist nicht genau bestimmt, worin diese besteht. Verantwortungsbewusste Firmen nutzen deshalb den Schnelltest (Screening) z.B. mit dem Toy Checker oder Tests in Prüfinstituten für Stichproben-Kontrollen.
Ausgerüstet mit einer leicht zu bedienenden, intuitiven Software, lässt sich dieses mobile Gerät sicher und effizient überall einsetzen, wo eine schnelle Kontrolle notwendig ist. So kann das Risiko verringert werden, dass mit Schwermetallen belastete Produkte in der Produktion verwendet werden oder versehentlich in den Verkaufsregalen landen.
Wir bitten höflichst um ein Belegexemplar
Pressekontakt:













