(openPR) Bochum. Seit fünf Jahren betreibt der Bochumer Gründer Dirk Wieczorek das Bewertungsportal Seminarbewertung.de , aber erst jetzt boomt die Seite und verdoppelt in immer kürzeren Abständen die Besucherzahlen. Damit bringt der Diplom Ökonom eine neue Offenheit in den alt eingesessenen Markt der Bildungsanbieter, von der vor allem Bildungssuchende und unbekannte Trainer profitieren.
„WEB 2.0 ist bei uns schon seit fünf Jahren Realität“, so der Bochumer Geschäftsführer von Seminarbewertung.de, „aber erst jetzt gibt es genügend Menschen die sich aktiv daran beteiligen.“ Damit meint er mehrere Tausend Seminarbewertungen, die den Seminarsuchenden helfen, sich in einer unglaublich großen Anzahl von Bildungsangeboten besser zu orientieren. Auch Personalabteilungen haben die Vorteile der öffentlichen Qualitätssicherung mittlerweile erkannt und nutzen das Portal zunehmend für die Suche nach Trainern und Seminarangeboten für ihre Mitarbeiter. „Bei uns entscheidet nicht der Werbedruck der Bildungsanbieter, sondern die Qualifikation jedes einzelnen Trainers über den wirtschaftlichen Erfolg.“, kommentiert Wieczorek, „Es zeigt sich, dass Seminare mit Bewertungen bevorzugt gebucht werden. Die Erfahrung bisheriger Seminarteilnehmer gibt den Seminarsuchenden eine größere Sicherheit. Dadurch haben auch kleine Firmen und unbekannte Trainer eine Chance.“
Auf Seminarbewertung.de können alle Seminarteilnehmer mitmachen, egal bei welchem Anbieter oder Trainer die Veranstaltung stattgefunden hat. Sie erfassen ihre Erfahrungen in einem strukturierten Fragebogen und können die Veranstaltung frei kommentieren. „Das gefällt nicht allen“, so der Bochumer, „aber die meisten Firmen und Trainer unterstützen die Idee und verteilen mittlerweile sogar unsere Feedbackbögen im Anschluss an ihre Veranstaltung.“ Von den 1.600 Anbietern in der Datenbank sind bereits über 500 aktiv in das Projekt eingestiegen und nutzen die Chance sich mit guten Bewertungen im Blickfeld der Seminarsuchenden besser zu platzieren. Einige der großen Platzhirsche halten sich noch zurück. „Vielleicht“, so spekuliert Wieczorek, „fürchten Sie um ihren guten Ruf.“












